VfB Stuttgart – Atlético Madrid: „Heute wäre mehr drin gewesen"

Fabian Wohlgemuth (VfB) haderte ein Stück weit mit dem Ausgang der Partie.
Julia Rahn- VfB spielte 1:1 gegen Atletico Madrid – intensive Partie mit VfB-Führung und Roter Karte.
- Sebastian Hoeneß: starke Leistung, aber Enttäuschung, weil „heute mehr drin war“.
- Diego Simeone war unzufrieden mit dem Spiel, lobte jedoch die Reaktion in Unterzahl.
- Grischa Prömel: vieles umgesetzt, aber Gegentor nach der Pause ärgerlich.
- Deniz Undav sprach von „verlorenen zwei Punkten“, Kaltschnäuzigkeit fehlt derzeit.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein nervenaufreibendes Spiel, hohe Intensität, eine VfB-Führung und eine Rote Karte – die Partie des VfB Stuttgart gegen Atlético Madrid wurde ihren Vorzeichen gerecht. Wir fassen die Stimmen zum Spiel zusammen.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Wir können stolz sein auf die Leistung, trotzdem sind wir enttäuscht, weil heute mehr drin war. Wir hatten eine Vielzahl an Chancen, gehen auch verdient in Führung. Ich finde, wir hatten sie. Nach der Roten Karte waren wir dran. Aber am Ende fehlte das Tor. Wir haben heute ein gutes Spiel gegen eine Topmannschaft gemacht. Immerhin haben wir einen Punkt in der Hand, den nehmen wir mit, auch wenn wir uns drei gewünscht hätten. Man muss schon auch überlegen, gegen wen wir heute da gespielt haben.“
Atlético-Trainer Diego Simeone: „Ich bin nicht zufrieden mit dem Spiel. Aber mit der Reaktion der Mannschaft auf die Rote Karte. In der Pause haben wir Anpassungen besprochen und die wurden auch gut umgesetzt. Aber der Platzverweis hat dann die Dinge verändert. Die letzten 30 Minuten in Unterzahl war die Einstellung der Jungs absolut da.“
VfB-Spieler Grischa Prömel: „Das ist ein gutes Ergebnis. Aber heute war mehr drin. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Aber ein super Spiel, wenn wir es gezogen hätten. Dennoch haben wir vieles gezeigt, was wir umsetzen wollten, was der Trainer sehen will. Das Gegentor direkt nach der Pause zu fressen, ist sehr ärgerlich. Aber es war vieles da, für was wir stehen. Aggressivität, leidenschaftliches Pressing – das war alles da. Aber wir müssen uns dann auch dafür belohnen.“
VfB-Profi Deniz Undav: „Verlorene zwei Punkte. Wir waren klar besser. Atléti war nach der Pause kurz am Drücker, aber dann kommt die Rote Karte. Dann war klar, dass wir Chancen bekommen und aktuell ist es so, dass wir daraus leider etwas zu wenig machen. Man muss nicht drüber reden, dass Atletico krasse Qualität hat. Aber wir haben es ihnen schwer gemacht, gezeigt, dass wir es können. Das Gegentor kurz nach der Halbzeit ist typisch – normalerweise fallen wir da auseinander. Heute sind wir standhaft geblieben, haben dagegengehalten. Am Ende hat uns dann ein wenig gefehlt. Uns fehlt die Kaltschnäuzigkeit aus der letzten Saison. Aber grundsätzlich können wir hieraus trotzdem etwas mitnehmen für Freitag. Einfach weitermachen. Irgendwann kommt der Dosenöffner.“
VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: „Vor dem Spiel hätte ich einen Punkt unterschrieben, nach dem Spiel hätte ich da gern nochmal nachverhandelt. Da schwingt auch ein bisschen Enttäuschung mit, was viel über unsere Leistung sagt. Heute wäre mehr drin gewesen und letztendlich bringt uns eine kleine Unaufmerksamkeit um den vollen Lohn dieser Energieleistung. Dennoch haben wir gegen Atletico einen Punkt geholt und haben sieben Punkte nach drei Spielen in der Champions League. Damit können wir zufrieden sein.“



















