VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund
: So will Sebastian Hoeneß spielen lassen

Der Stuttgarter Trainer erwartet eine große Herausforderung bei einem heimstarken Gegner – und muss mehrere Ausfälle kompensieren. Wir blicken auf die voraussichtliche Anfangsformation.
Von
David Scheu
Stuttgart
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  • Sebastian Hoeneß will mit dem VfB den BVB im direkten Duell auf Distanz halten. Mit welchen Spielern? In der Bildergalerie sehen Sie die wahrscheinliche Stuttgarter Startelf in Dortmund.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Zwischen den Pfosten steht wie gewohnt Stammtorhüter Alexander Nübel.

    Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
  • Maximilian Mittelstädt ist als linker Außenverteidiger gesetzt.

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  • Als linker Innenverteidiger wird voraussichtlich wie im DFB-Pokal unter der Woche erneut Ramon Hendriks auflaufen.

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  • Daneben ist Abräumer Jeff Chabot im Abwehrzentrum gesetzt.

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  • Leonidas Stergiou dürfte wieder als rechter Außenverteidiger spielen, um mit seinem hohen Tempo die Dortmunder Offensive in Schach zu halten. Sein Konkurrent Josha Vagnoman droht zudem krank auszufallen.

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  • Im zentralen defensiven Mittelfeld ist es an Kapitän Atakan Karazor, für Stabilität zu sorgen.

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  • Taktgeber Angelo Stiller soll etwas offensiver den Rhythmus des Stuttgarter Spiels bestimmen.

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  • Auf der linken Außenbahn ist Chris Führich für die offensiven Impulse zuständig.

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  • Jamie Leweling soll über die rechte Seite Torgefahr erzeugen.

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  • Deniz Undav erzielte unter der Woche im DFB-Pokal das Tor des Tages – und möchte hieran anknüpfen in Dortmund, wo er als hängende Spitze erwartet wird.

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  • Im Sturmzentrum wird wohl wieder Ermedin Demirovic auflaufen, der bei acht Saisontoren in der Bundesliga steht.

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Ganz genau weiß der VfB Stuttgart nicht, was ihn am Samstag (15.30 Uhr/Liveticker) im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund personell und taktisch erwartet: Beim BVB gibt Niko Kovac sein Debüt auf der Trainerbank und könnte einige Anpassungen vornehmen. Die Gegneranalyse sei dadurch erschwert, betont VfB-Trainer Sebastian Hoeneß – und fordert deshalb den vollen Fokus auf das eigene Spiel: „Wir schauen auf uns und wollen unseren Plan durchziehen.“

Dass die Borussia bislang die eigenen Erwartungen nicht erfüllt und als Elfter drei Punkte hinter dem VfB liegt, hat für Hoeneß nur eine begrenzte Aussagekraft: Vor heimischem Publikum seien die Leistungen des BVB stets stark. „Das liegt an diesem beeindruckenden Stadion“, so der VfB-Coach, „es ist immer schwierig und etwas Besonderes, in Dortmund zu spielen.“

Aus dem Vollen schöpfen können die Stuttgarter dabei nicht. Verteidiger Ameen Al-Dakhil (Zerrung) wird nicht zur Verfügung stehen, der Einsatz von Enzo Millot (ebenfalls Zerrung) ist offen. Krankheitsbedingt drohen zudem Nick Woltemade, Josha Vagnoman und Jacob Bruun Larsen auszufallen – wobei die Chancen bei Woltemade noch am größten sind, fit zu werden.

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