VfB Stuttgart bei Juventus Turin
: So will Sebastian Hoeneß spielen lassen

Der Stuttgarter Trainer kündigt einen mutigen Auftritt gegen den italienischen Rekordmeister an – und hat personell die Qual der Wahl. Wir blicken auf die voraussichtliche Startelf.
Von
David Scheu
Stuttgart
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  • Sebastian Hoeneß und der VfB treffen auf einen defensivstarken Gegner. Die wahrscheinliche Stuttgarter Anfangsformation in Turin sehen Sie in der Bildergalerie.

    Pressefoto Baumann/Volker Müller
  • Alexander Nübel hütet das VfB-Tor.

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  • Josha Vagnoman soll auf der rechten Außenverteidiger-Position für Stabilität sorgen.

    Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
  • Anthony Rouault wird voraussichtlich wie zuletzt auch in der Innenverteidigung auflaufen.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Daneben ist Jeff Chabot im Abwehrzentrum gesetzt.

    Pressefoto Baumann/Alexander Keppler
  • Maximilian Mittelstädt läuft als linker Außenverteidiger auf.

    Pressefoto Baumann/Volker Müller
  • Kapitän Atakan Karazor soll vor der Abwehr für die nötige Stabilität im Stuttgarter Spiel sorgen.

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  • Angelo Stiller ist wieder als Taktgeber und Spielgestalter im zentralen Mittelfeld gefragt.

    Pressefoto Baumann/Julia Rahn
  • Enzo Millot soll über die halbrechte Seite offensive Impulse setzen.

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  • Jamie Leweling stürmt über den Flügel.

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  • Deniz Undav spielt hinter den Spitzen.

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  • Ermedin Demirovic läuft in der Sturmspitze auf.

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Keine Frage: Wenn der VfB Stuttgart an diesem Dienstag (21 Uhr) in der Champions League bei Juventus Turin gastiert, trifft er auf eine Mannschaft mit ganz breiter Brust: Nach acht Saisonspielen ist der italienische Rekordmeister in der Serie A mit vier Siegen und vier Remis noch immer ungeschlagen – und hat vor allem ein Prunkstück: die Defensive. Gerade einmal ein Gegentor kassierte das Team von Trainer Thiago Motta bislang, weshalb VfB-Coach Sebastian Hoeneß im gegnerischen Strafraum vollen Fokus und Effizienz fordert: „Du kannst nicht davon ausgehen, eine Fülle an Torchancen zu bekommen.“

Vor allem aber wollen Hoeneß und der VfB sich bei Juventus keineswegs verstecken – und auch gegen die meist dominant auftretenden Turiner viel eigenen Ballbesitz und Spielkontrolle anstreben: „Wir wollen wieder sehr mutig auftreten und auf europäischer Bühne zeigen, was wir leisten können.“ Es sei wichtig, so Hoeneß, die Aufgabe bei aller Schwere voller Vorfreude und Inbrunst anzugehen.

Juventus-Trainer Thiago Motta hat eine defensivstarke Mannschaft geformt.

Foto: imago/www.imagephotoagency.it

Personell wird der Kader ähnlich aussehen wie zuletzt beim Auswärtsspiel in der Bundesliga beim FC Bayern München (0:4). Verteidiger Leonidas Stergiou (Rückenprobleme) ist nach wie vor im Aufbautraining und ist ebenso noch keine Option wie Flügelstürmer Chris Führich, der sich zuletzt bei der Nationalelf eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Der Gästebereich im Turiner Allianz Stadium ist mit 2099 verkauften Tickets voll besetzt.

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