VfB Stuttgart Champions League
: „Sie verdienen es, hier zu sein“ – Ancelotti adelt den VfB

Carlo Ancelotti lobt den VfB Stuttgart vor dem Duell in der Champions League in höchsten Tönen. So äußert sich der Trainer von Real Madrid über den deutschen Vizemeister.
Von
red/sid
Stuttgart
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  • Carlo Ancelotti und Real Madrid empfangen den VfB Stuttgart.

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  • Trainer Sebastian Hoeneß posiert vor dem Abflug nach Madrid neben einem Banner mit VfB-Wappen.

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  • Kapitän Atakan Karazor im Gespräch mit Torjäger Ermedin Demirović.

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  • Alexander Nübel präsentiert stolz sein Flugticket.

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  • Jeff Chabot, Jamie Leweling und Nick Woltemade wirken entschlossen.

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  • Legenden unter sich: Timo Hildebrand, Kevin Kuranyi, Guido Buchwald, Hansi Müller, Cacau.

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  • Fabian Bredlow bekommt das Lächeln nicht aus dem Gesicht.

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  • Gute Laune herrscht auch bei Sportvorstand Fabian Wohlgemuth und ....

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  • ... und dem Vorstadnsvorsitzenden Alexander Wehrle.

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  • Apropos gute Laune: Die hat wie immer auch Deniz Undav mitgebracht.

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Titelverteidiger Real Madrid kann zum Start in die Champions-League-Saison mit seinem englischen Mittelfeldstar Jude Bellingham planen. Der zuletzt angeschlagene Ex-Dortmunder trainierte am Montag mit der Mannschaft und steht Trainer Carlo Ancelotti im Duell mit dem VfB Stuttgart am Dienstag (21 Uhr/Liveticker) zur Verfügung.

„Bellingham geht es gut“, sagte Ancelotti. Der 21-Jährige hatte die vergangenen vier Ligaspiele der Königlichen und den Nations-League-Auftakt mit England wegen einer Muskelverletzung verpasst. „Judes Rückkehr ist eine fantastische Nachricht für uns. Wir wissen, was er mit und ohne Ball beiträgt“, sagte Dani Carvajal.

Ancelotti bestätigte, dass auch Verteidiger Eder Militao, der aus Gründen der Belastungssteuerung abseits der Gruppe trainiert hatte, und Aurelien Tchouameni einsatzbereit seien. Und er betonte: „Die Champions League ist etwas Besonderes für Real Madrid. Wir werden versuchen, bis zum Schluss um den Titel zu kämpfen.“

„Sie verdienen es, hier zu sein“

Zugleich kritisierte der erfahrene Coach das neue Format der Königsklasse. „Der Zeitplan ist zu anspruchsvoll“, sagte er und betonte: „Wenn die Dachverbände nicht anfangen darüber nachzudenken, dass die Spieler sich verletzen, weil sie zu viel spielen, haben wir ein Problem.“ Er setze sich für weniger Partien ein, um „attraktivere Wettbewerbe“ zu gewährleisten.

Zum VfB sollte sich Ancelotti erst ganz am Ende seiner Pressekonferenz äußern - auf Wunsch eines deutschen Reporters. Er bedankte sich für die Frage und bescheinigte seinem Kollegen Sebastian Hoeneß einen „fantastischen Job“. Der VfB sei eine „sehr gute Mannschaft, sehr gut organisiert. Sie verdienen es, hier zu sein.“

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