: Stippvisite in der Krebs-Nachsorgeklinik in Tannheim
Spieler, Trainer und Funktionäre des VfB haben krebskranken Kindern in Tannheim einen besonderen Nachmittag beschert. Begonnen hatte das Engagement des Clubs für die Nachsorgeklinik 1993 – und dauert bis heute an.
Der Tross des VfB mit Maskottchen Fritzle an der Spitze ist in der Klinik für krebskranke Kinder in Tannheim, einem Stadtteil von Villingen-Schwenningen, herzlich willkommen.
Pressefoto Baumann/Alexander Keppler
Zu Beginn des Besuchs steht für die Kinder und ihre Eltern eine Autogrammstunde an.
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Chefcoach Sebastian Hoeneß (mit Mütze) und sein Trainerteam sind engagiert bei der Sache.
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Auch Jeff Chabot, Pascal Stenzel, Ramon Hendriks und Fabian Bredlow (v.li.) sind für die Kinder da.
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Auf dem T-Shirt von Torhüter Fabian Bredlow prangt auch das Logo der VfB-Stiftung.
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Chris Führich beim Fußball mit den Kindern.
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Fabian Bredlow bekommt auf der Torlinie Unterstützung.
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Auf dem Kunstrasenplatz ist einiges los.
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Chris Führich (mit Jacke) und das Maskottchen Fritzle sind ebenfalls bei der Autogrammstunde mit dabei.
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Der Andrang nach den Unterschriften der Profifußballer ist bei allen groß.
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VfB-Finanzchef Thomas Ignatzi (li.), Cheftrainer Hoeneß (Mitte) und Präsident Dietmar Allgaier (2.v.re.) überreichen der Leitung des Klinikums einen Scheck über 30 000 Euro.
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Finanzchef Ignatzi trägt sich in goldene Buch der Klinik ein.
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Präsident Dietmar Allgaier stärkt sich beim Mittagessen ...
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... ebenso wie Cheftrainer Sebastian Hoeneß.
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Großer Jubel im Foyer der Kinderkrebs-Nachsorgeklinik in Tannheim für den VfB
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Jeff Chabot zeigt auf dem Platz, wie es geht.
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Auch Fritzle hat ein Herz für Kinder.
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Zum Abschluss gibt es noch ein Gruppenbild.
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Diesmal wurde bereits um 9 Uhr in der Früh trainiert – und das aus gutem Grund. Denn am Nachmittag stand für die Profis des VfB Stuttgart, die aktuell nicht für ein Nationalteam nominiert sind, sowie für das Trainerteam um Sebastian Hoeneß und die Funktionärsriege, angeführt von Finanzchef Thomas Ignatzi und Präsident Dietmar Allgaier, eine Reise in den Süden nach Villingen-Schwenningen auf dem Programm.
Denn im dortigen Stadtteil Tannheim steht eine Nachsorgeklinik für an Krebs erkrankte Kinder, die der VfB bereits seit dem Jahr 1993 unterstützt. Diesmal waren aufgrund der Länderspieleinsätze zwölf Spieler aus dem Bundesligakader mit dabei. Doch der VfB-Tross war im Dienste der guten Sache mit Feuereifer dabei.
So gab es eine Fragerunde und ein gemeinsames Mittagessen für die älteren Kinder, ehe zur Autogrammstunde dann auch die kleineren mit dazu kamen. Auf dem Kunstrasen-Fußballplatz rollte der Ball auf mehreren Stationen, beim Elfmeterschießen oder auf dem Dribbling-Parcours.
Für den Bau der Nachsorgeklinik hatte 1993 auch der damalige VfB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder zu einer großen Spendenaktion unter den VfB-lern aufgerufen. In vier Jahren kam der stolze Betrag von einer halben Million D-Mark zusammen. Mit der offiziellen Eröffnung der Nachsorgeklinik 1997 wurde auch das VfB-Haus (Junge Reha) eingeweiht, für das der Verein mit dem roten Brustring die Patenschaft übernommen hat.
Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft sammeln die Stuttgarter weiterhin Spenden ein – und hatten diesmal über ihre VfB-Stiftung einen Scheck über 30 000 Euro im Gepäck. „Der VfB hat eine gesellschaftliche Verantwortung – und diese spiegelt sich in dem Projekt mit der Nachsorgeklinik hier in Tannheim perfekt wider“, sagte der Präsident Dietmar Allgaier: „Wir kommen sehr gerne jährlich hierher, um allen Beteiligten, die hier täglich großartige Arbeit leisten, einen besonderen Tag zu schenken.“