VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim: So will Sebastian Hoeneß in Sinsheim spielen lassen

So will Hoeneß in Sinsheim spielen lassen
Tom Weller/dpa- VfB Stuttgart spielt auswärts bei der TSG Hoffenheim um 15.30 Uhr – Liveticker angekündigt.
- Nach dem 3:1 gegen Viking Stavanger ist die Stimmung gut, der Fokus liegt nun auf Hoffenheim.
- Grischa Prömel trifft erstmals nach seinem Wechsel auf seinen früheren Klub.
- Hoffenheim steht nach zwei Ligapleiten unter Druck, Stuttgart kann personell fast aus dem Vollen schöpfen.
- Ermedin Demirovic dürfte starten, da er gegen Stavanger drei Tore erzielte; viele VfB-Fans reisen an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Zufriedenheit war groß bei den VfB-Verantwortlichen nach dem geglückten Start in die Champions League (3:1 gegen Viking Stavanger), zugleich richtete sich der Fokus sofort auf die kommende Aufgabe. Es geht zur TSG Hoffenheim (15.30 Uhr, Liveticker). „Das wird sicherlich ein dickeres Brett als Viking“, ließ etwa Grischa Prömel wissen, der erstmals nach seinem Wechsel zum VfB auf seine alte Mannschaft treffen wird. Die Gastgeber sind ihrerseits nach zwei Pleiten in zwei Ligaspielen unter Druck und müssen zum Anpfiff liefern.
Personell sieht es bis auf die verletzten Akteure um Nikolas Nartey, Justin Diehl, Dan-Axel Zagadou und Co. gut aus – Hoeneß hat in allen Mannschaftsteilen die Wahl. Insofern ist zu erwarten, dass der VfB-Trainer auf einigen Positionen rotieren wird. Nur wohl ganz vorne in der Sturmspitze nicht – denn Ermedin Demirovic hat gegen Stavanger nicht nur seine herausragende Form demonstriert, sondern mit drei Treffern auch jede Menge Argumente für einen weiteren Einsatz von Beginn an geliefert.
Unterstützt wird der VfB wie immer von seinen Fans. Tausende werden den Weg über die A6 nehmen, es ist wie zuletzt in allen Spielen dort mit einem Übergewicht der VfB-Fans zu rechnen. Kein Wunder, sprechen diese ja mittlerweile unverhohlen vom „18. Heimspiel der Saison“, wenn die Begegnung in Sinsheim ansteht.












