STZ+STZ+VfB Stuttgart gegen RB Leipzig
: Florian Müller – der lange ersehnte Rückhalt

Stuttgarts Torhüter glänzt zum Saisonstart. Was zeichnet ihn derzeit aus? Und warum hatte er in der Vorsaison mit Anlaufschwierigkeiten beim VfB zu kämpfen? Eine Analyse.
Von
David Scheu
Stuttgart
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  • Kaum zu überwinden: Florian Müller hielt den VfB gegen RB Leipzig mit etlichen Glanzparaden im Spiel.

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  • Die Cannstatter Kurve machte nach dem Marsch zum Stadion gleich gut Alarm.

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  • Trainer Pellegrino Matarazzo änderte sein Elf auf zwei Positionen gegenüber dem Pokalspiel in Dresden. Kalajdzic und Müller ersetzten Churlinov und Bredlow.

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  • Atakan Karazor saß auf der Bank.

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  • Den besseren Start erwischte RB. Christopher Nkunku nutzte die erste Chance in der 7. Minute zum 1:0.

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  • Silas hatte in der 18. Minute die erste dicke Chance für den VfB. Der Ball kullerte knapp vorbei. Doch nach dem Abschluss entschied der Schiedsrichter ohnehin auf Offensivfoul.

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  • RB-Trainer Domenico Tedesco beschwerte sich nach 19. Minuten zu energisch und sah die Gelbe Karte. Ein Weckruf für den VfB, der nun besser ins Spiel fand.

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  • Der Lohn folgte in der 31. Minute. Nach einem tollen Angriff schlenzte Naouirou Ahamada den Ball aus 16 Meter sehenswert ins Eck.

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  • Der Torschütze ließ sich feiern.

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  • Die Stuttgarter waren nun griffiger und hätten sich beinahe mit dem Halbzeitpfiff belohnt. Konstantinos Mavropanos traf nach einem schönen Konter nur den Pfosten.

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  • Und auch direkt nach der Pause hatte das Heimteam eine große Chance. Nach einem tollen weiten Ball von Mavropanos tauchte Josha Vagnoman alleine vor dem Tor auf, schoss aber drüber.

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  • Danach wurde RB Minute für Minute stärker. Der VfB um Hiroki Ito warf alles rein.

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  • Florian Müller rettete dreimal stark gegen Hugo Novoa (62. Minute), Nkunku (66.) und Willi Orban (72.).

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  • Wataru Endo und seine Teamkollegen kämpften aufopferungsvoll gegen immer dominantere Leipziger. Mit Erfolg. Es blieb beim 1:1.

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