Der Trainer des VfB möchte nach der Porto-Niederlage wichtige Punkte im Rennen um die Champions League holen – und dürfte erneut rotieren. Wir blicken auf die voraussichtliche Startelf.
Sebastian Hoeneß und der VfB wollen gegen RB Leipzig im Rennen um die Champions-League-Plätze punkten. Mit welcher Startelf? In der Bildergalerie sehen Sie die voraussichtliche Anfangsformation.
Baumann/Hansi Britsch
Zwischen den Pfosten steht wie gewohnt Stammkeeper Alexander Nübel.
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Auf der Position des linken Außenverteidigers dürfte Maximilian Mittelstädt wieder ins Team rücken, nachdem er gegen den FC Porto eine Pause bekommen hatte.
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In der Innenverteidigung ist Abwehrchef Jeff Chabot gesetzt.
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Neben ihm könnte Luca Jaquez verteidigen – wie vor einer Woche im Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05.
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Lorenz Assignon spielte zuletzt gegen Porto nicht und steht nun als rechter Außenverteidiger bereit.
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Im zentralen Mittelfeld bildet Taktgeber Angelo Stiller den Fixpunkt.
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Gemeinsam mit Stiller könnte Chema eine Chance bekommen, der zuletzt dreimal in Folge auf der Bank geblieben war.
VfB Stuttgart
In starker Form und nach seinem 20-Minuten-Einsatz gegen Porto frisch: Chris Führich soll auf dem Flügel für Schwung sorgen.
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Auch Tiago Tomas spielte gegen Porto nicht von Beginn an und könnte nun auf außen ins Team rücken.
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In seiner derzeitigen Form unverzichtbar: Deniz Undav.
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Ganz vorne soll Mittelstürmer Ermedin Demirovic die Angriffe vollenden.
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Der Blick auf die Tabelle sagt alles: Wenn der VfB Stuttgart an diesem Sonntag (19.30 Uhr) in der Bundesliga RB Leipzig empfängt, werden wichtige Weichen im Rennen um die Champions League gestellt. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß liegt derzeit auf Rang vier – dem letzten, der sicher zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigt. Punktgleich und mit einer um zwei Treffer schlechteren Tordifferenz folgt dahinter RB.
Während die Leipziger in dieser Saison nicht international im Einsatz sind und mit einer vollen Woche Vorbereitungszeit in die Partie gehen, ist der VfB drei Tage nach dem Achtelfinal-Hinspiel der Europa League gegen den FC Porto erneut gefordert. Wie in dieser Saison üblich dürfte Hoeneß wieder mehrere Wechsel vornehmen, um die nötige Frische auf den Platz zu bringen.
Ole Werner: „Stuttgart ist diesen Rhythmus gewohnt“
Leipzig-Trainer Ole Werner geht derweil nicht davon aus, dass die Mehrfach-Belastung ein Nachteil für den VfB darstellt. „Stuttgart ist diesen Rhythmus gewohnt“, sagt der 37-Jährige, der mit einem Duell auf Augenhöhe rechnet – und viel Geschwindigkeit: „Es wird ein schnelles Spiel sein, beide Mannschaften suchen immer wieder Tiefe und Tempowechsel.“