VfB Stuttgart im Pokalfinale: Nach Einspruch: DFB reduziert Strafe

Der VfB-Block zu Beginn der zweiten Hälfte während des Pokal-Endspiels im Mai
IMAGO/Laci Perenyi- DFB reduziert nach Einspruch die Geldstrafe für den VfB Stuttgart auf 200.000 Euro.
- FC Bayern zahlt weniger: Die Strafe sinkt von gleicher Ausgangshöhe auf 170.000 Euro.
- Ein Drittel der Summe dürfen beide Clubs in Sicherheits- oder Präventionsmaßnahmen stecken.
- Grundlage war die Anzahl gezündeter Pyrotechnik – die Spielunterbrechung wirkte strafverschärfend.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Juli hatte der DFB den VfB Stuttgart zu einer Geldstrafe von 260.000 Euro wegen des Abbrennens von Pyrotechnik während des Endspiels um den DFB-Pokal gegen den FC Bayern (0:3) verurteilt. Nach einem Einspruch der Stuttgarter steht nun fest: Die Strafe reduziert sich auf 200.000 Euro, wie der DFB mitteilte.
Die ursprünglich gleich hohe Sanktion für den FC Bayern sank sogar auf 170.000 Euro. Wie üblich können beide Vereine ein Drittel der Summe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
Maßgeblich für die Festlegung der Strafen ist die Anzahl der gezündeten pyrotechnischen Gegenstände. Hinzu kam, dass das Finale im Mai aufgrund der starken Rauchentwicklung zu Beginn der zweiten Hälfte für mehrere Minuten unterbrochen werden musste – was sich ebenfalls erschwerend auf das Strafmaß auswirkt.

