Der VfB steht in der Europa League unter den besten 16 Mannschaften. Am Freitag entscheidet sich der Gegner (Archivbild).
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Mit einem 4:1-Vorsprung im Rücken wirkt Sebastian Hoeneß vor dem Anpfiff gegen Celtic entspannt.
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Was wohl Celtic-Trainer Martin O’Neill durch den Kopf ging?
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Vor dem Spiel erhielt der VfB prominente Unterstützung: Timo Hildebrand (M.) und Kevin Kurányi (l.) waren vor Ort und feuerten die Mannschaft an.
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Neben Kevin Kurányi war auch Andreas Hinkel in der MHP Arena in Stuttgart.
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Trotz prominenter Unterstützung konnte der VfB zunächst keinen Vorteil erzielen. Bereits in der ersten Minute erzielten die Schotten durch Luke McCowan das 1:0 und setzten die Hausherren damit früh unter Druck.
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In der Folge kämpfte der VfB Stuttgart unermüdlich, ...
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...konnte aber keinen Ausgleich erzielen.
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In der 16. Minute hatte Badredine Bouanani eine Chance, ...
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scheiterte jedoch an Celtic-Torhüter Viljami Sinisalo.
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Die größte Chance in der ersten Halbzeit gab es für den VfB in der 20. Minute. Deniz Undav spielte den Ball in den Strafraum, ...
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...doch Jamie Leweling konnte ihn nicht verwerten.
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Mit dem 1:0 für die Schotten ging es in die Pause. Zwar hatte der VfB einige Chancen, konnte den Rückstand aber nicht ausgleichen.
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Zur zweiten Halbzeit kam Chris Führich für Jamie Leweling ins Spiel. Er versuchte gleich, mit einem schnellen Tor den Ausgleich zu erzielen, scheiterte aber an der Abwehr der Gäste.
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In der 64. Minute wurde Angelo Stiller eingewechselt, um frischen Schwung ins Mittelfeld des VfB zu bringen.
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Der VfB kämpfte weiter und drängte auf den Ausgleich.
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In der 75. Minute traf Deniz Undav, doch das Tor wurde wegen Abseits nicht anerkannt.
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Am Ende blieb es beim 1:0 für die Gäste – kleiner Trost für die Weiß-Roten, in der Europa League sind sie weiter.
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Der VfB Stuttgart steht im Achtelfinale der Europa League – und wird in Kürze seinen dortigen Gegner kennen. An diesem Freitag steigt um 13 Uhr die Auslosung, wobei bereits jetzt feststeht: Es geht in jedem Fall gegen eine Mannschaft aus Portugal, in Frage kommen der FC Porto oder Sporting Braga.
Die Chancen stehen hierbei genau bei jeweils 50 Prozent. Porto und Braga werden als Fünfter und Sechster der Ligaphase die beiden Play-off-Sieger der Teams auf den Plätzen 11 und 12 sowie 21 und 22 zugelost bekommen. Das sind der VfB und der ungarische Tabellenzweite Ferencvaros Budapest.
Der VfB wird das Rückspiel im Achtelfinale auswärts bestreiten
Egal, welches Duell es letztlich wird: Die Stuttgarter bestreiten das Hinspiel am 12. März definitiv vor heimischem Publikum und das Rückspiel am 19. März auswärts. Da beide Städte in Portugal nur 50 Kilometer auseinander liegen, geht der Flug für Mannschaft und Fans in beiden Fällen nach Porto.
Sebastian Hoeneß und der VfB haben das Rückspiel gegen Celtic Glasgow mit 0:1 verloren – sind aber nach dem 4:1 im Hinspiel dennoch eine Runde weiter.
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Bei der Auslosung wird übrigens auch gleich der weitere Turnierbaum bis ins Finale festgelegt. In einem möglichen Viertelfinale könnte es für den VfB unter anderem gegen den FC Midtjylland oder Betis Sevilla gehen, die in der Ligaphase auf den Plätzen drei und vier gelandet waren.