STZ+STZ+VfB Stuttgart in der Europa League
: „Wir haben zu wenige Punkte“ – das Rechnen beginnt

Der VfB steht früh unter Zugzwang – auch, weil durch die Tabellenkonstellation mehr Zähler als im Vorjahr zum Weiterkommen nötig sein könnten. Die Zahlen im Detail.
Von
David Scheu
Stuttgart
  • Enttäuschung in Istanbul: Der VfB steht ohne Punkte da und rutscht auf Rang 29 ab.

    Baumann / Michael Treutner
  • Gute Laune bei der Platzbegehung vor der Partie.

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  • Einfach wurde den VfB-Fans die Anreise nicht gemacht.

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  • Rechtzeitig zum Spiel war der Gästeblock aber voll.

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  • Die Anfangsviertelstunde der Partie gehörte eher dem VfB, klare Chancen gab es für die Schwaben aber nicht. Anschließend wurden die Gastgeber stärker.

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  • El Bilal Khannouss (im Bild) hatte nach einem Tritt im Mittelfeld Glück, er sah nur Gelb.

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  • Edson Alvarez wurde lange behandelt.

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  • Maxi Mittelstädt probierte es aus der Distanz ...

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  • Luca Jaquez hatte per Kopf eine Möglichkeit.

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  • Aber es fehlte der letzte Punch. Tiago Tomas blieb in der Sturmspitze ohne klaren Abschluss.

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  • In der 32. Minute verschuldete Angelo Stiller einen Foulelfmeter. Er hatte bei einem Eckball Gegenspieler Skriniar ungeschickt festgehalten, der Abwehrspieler kam zu Fall.

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  • Kerem Aktürkoglu verwandelte sicher zum 1:0.

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  • Mit 0:1 aus Sicht des Teams von Sebastian Hoeneß, das mehr Ballbesitz und die bessere Zweikampfbilanz hatte, ging es in die Pause.

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  • Nach einer Stunde hatte Jaquez Glück: Nach Ballverlust von Jeff Chabot war Nene frei durch, der Schweizer brachte ihn im Strafraum zu Fall. Der fällige Strafstoß wurde wegen Abseits zurück genommen.

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  • Kurz darauf war wieder Schiedsrichter Jakob Kehlet im Fokus. Nach einem Foul an Stiller zeigte der dänische Unparteiische auf den Punkt, ...

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  • ... nahm den Strafstoß nach VAR-Check aber wieder zurück.

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  • In der 63. Minute wechselte Hoeneß zum ersten Mal. Für Badredine Bouanani kam Deniz Undav.

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  • Wenig später ging auch Kapitän Atakan Karazor vom Feld; genauso wie Ramon Hendriks. Jamie Leweling und Nikolas Nartey kamen.

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  • Im Angriff fehlte dem VfB auch in der Schlussphase die Durchschlagskraft.

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  • Der eingewechselte Undav vergab acht Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit die beste Gelegenheit. Er schoss aus guter Position rechts vorbei.

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  • Nach Schlusspfiff gab es noch eine Rangelei auf dem Feld. Mittendrin: Undav und Jeff Chabot.

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