STZ+STZ+VfB Stuttgart in Leverkusen
: Dickes Ausrufezeichen – wie der VfB Ansprüche anmeldet

Die Stuttgarter überzeugen beim deutlichen 4:1 in Leverkusen nicht nur in der Offensive – und haben nun in der Bundesliga eine große Chance.
Von
David Scheu
Stuttgart
  • Deniz Undav steuerte ein Tor und eine Vorlage bei.

    Baumann/Julia Rahn
  • Die Trainer Sebastian Hoeneß (links) und Kasper Hjulmand begrüßten sich vor der Partie.

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  • Wie immer reisten viele VfB-Fans mit nach Leverkusen.

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  • Der VfB agierte von Anfang an griffig und ging in der 7. Minute durch Jamie Leweling verdient in Führung.

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  • Erster VfB-Tor 2026.

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  • Der VfB blieb auch in der Folge am Drücker.

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  • In der 29. Minute verwandelte Maxi Mittelstädt einen Elfmeter zum 2:0 für die Gäste. Jeanuel Belocian hatte zuvor Josha Vagnoman klar gefoult.

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  • Der VfB hatte im Anschluss alles unter Kontrolle.

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  • In der 45. Minute markierte Jamie Leweling mit seinem zweiten Tor das 3:0.

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  • Doch damit nicht genug. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit setzte sich Deniz Undav stark gegen mehrere Gegenspieler durch und traf zum 4:0. So ging es in die Kabinen.

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  • Nach dem Seitenwechsel hatte sich Leverkusen sichtbar etwas vorgenommen. Aber der VfB um Chris Führich hielt dagegen.

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  • Atakan Karazor in Zweikampf mit Malik Tillman.

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  • Dann gab es auch einen berechtigten Elfmeter für Leverkusen. Alejandro Grimaldo nahm sich der Sache an und verkürzte in der 66. Minute auf 1:4.

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  • Im Anschluss schaltete der VfB aber wieder einen Gang hoch und ließ wenig zu.

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  • Jeff Chabot und Co. machten defensiv einen guten Job, sodass es am Ende nicht mehr gefährlich wurde. Es blieb beim 4:1-Sieg.

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