VfB Stuttgart
: So äußern sich Fabian Wohlgemuth und Sebastian Hoeneß zum Testspiel

Der VfB gewinnt in Weinstadt mit 3:0 gegen den 1. FC Heidenheim – und der Sportvorstand freut sich für einen Spieler besonders. Auch der Trainer ist zufrieden.
Von
Heiko Hinrichsen,
David Scheu
Weinstadt
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GER, TSG Hoffenheim vs. VfB Stuttgart, Fussball, 1. Bundesliga, 03. Spieltag, Spielzeit 2026/2027, 12.09.2026: Fabian Wohlgemuth (VfB Stuttgart, Vorstand Sport) vor dem Spiel beim Teambus Jacket in der Hand Blick nach vorne,

GER, TSG Hoffenheim vs. VfB Stuttgart, Fussball, 1. Bundesliga, 03. Spieltag, Spielzeit 2026/2027, 12.09.2026,

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Foto: Eibner-Pressefoto/Jani Pless

VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth war mit dem Gesehenen beim Test gegen Heidenheim zufrieden.

Eibner-Pressefoto/Jani Pless
  • VfB Stuttgart gewinnt in Weinstadt 3:0 gegen den 1. FC Heidenheim.
  • Atakan Karazor trifft zum 1:0 und überzeugt im Zentrum, Sportvorstand lobt ihn.
  • Trainer Hoeneß: Erste Halbzeit schwer wegen tief stehender Gegner und unebenem Platz.
  • Mehr Spielfreude nach der Pause – Assignon per Fallrückzieher, Chabot zum 3:0.
  • Wichtige Einsatzzeiten für Profis, etwa Deniz Undav und Jamie Leweling.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der VfB Stuttgart hat sein Testspiel vor 3500 Zuschauern gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim im Stadion Benzach mit 3:0 (1:0) gewonnen – und ein Spieler hatte dabei seinen besonderen Moment: Es war Atakan Karazor, der bisher in dieser Saison auf noch gar keine Pflichtspielminute gekommen ist. Der Ex-Kapitän  hatte den VfB in Weinstadt vor der Pause mit einem beherzten Schuss vom Sechzehner ins linke Eck in Führung gebracht (40.). „Natürlich habe ich mich für ihn gefreut. Er war immer anspielbar und präsent im Zentrum“, sagte der VfB-Sportvorstand als interessierter Zuschauer auf der Tribüne über Karazor.

Der VfB war zunächst etwas schwer in die Gänge gekommen, legte dann aber angeführt vom aktuellen Kapitän Deniz Undav zu. „Die erste Halbzeit war schwer. Die Heidenheimer standen sehr tief – und der Platz war ebenfalls sehr tief und uneben“, sagte der VfB-Cheftrainer Sebastian Hoeneß: „Für die Mannschaft, die das Spiel machen wollte, war es  nicht einfach. Wir haben daher wenig Chancen gesehen. Die zweite Halbzeit war dann besser. Da gab es mehr Spielfreude. Und wir haben noch zwei schöne Tore gesehen.“ Es sei zudem für einige seiner Profis wichtig gewesen, heute lange zu spielen, ergänzte Hoeneß – und meinte damit etwa Undav und Jamie Leweling.

  • BAU // 2026.09.25, Deutschland, Weinstadt Fußball VfB Stuttgart vs. 1. FC Heidenheim, v.l. Tim Siersleben (Heidenheim), Atakan Karazor (VfB) Deniz Undav (VfB)

    Führte den VfB in Weinstadt als Kapitän an: Deniz Undav.

    Baumann/Julia Rahn
  • BAU // 2026.09.25, Deutschland, Weinstadt Fußball VfB Stuttgart vs. 1. FC Heidenheim, Torschütze Atakan Karazor (VfB, Mitte) jubelt über sein Tor zum 1:0, v.l. Jamie Leweling, Angelo Stiller, Torschütze Atakan Karazor, Deniz Undav, Ramon Hendriks

    Die Glückwünsche an den Torschützen zum 1:0,  Atakan Karazor, kommen von Jamie Leweling, Angelo Stiller, Deniz Undav und  Ramon Hendriks (v.li.)

    Baumann/Julia Rahn
  • BAU // 2026.09.25, Deutschland, Weinstadt Fußball VfB Stuttgart vs. 1. FC Heidenheim, Trainer Sebastian Hoeneß (VfB)

    Trainer Sebastian Hoeneß bestreitet mit seinem Team in der nächsten Woche erneut ein Testspiel - gegen Zweitligist Greuther Fürth in Großaspach.

    Baumann/Julia Rahn
  • BAU // 2026.09.25, Deutschland, Weinstadt Fußball VfB Stuttgart vs. 1. FC Heidenheim, v.l. Oualid Mhamdi (Heidenheim), Jamie Leweling (VfB)

    Jamie Leweling (re.) machte auf dem linken Flügel des VfB mächtig Dampf.

    Baumann/Julia Rahn
  • BAU // 2026.09.25, Deutschland, Weinstadt Fußball VfB Stuttgart vs. 1. FC Heidenheim, v.l. Yannik Wagner (Heidenheim), Fabian Bredlow (VfB)

    In der ersten Halbzeit musste VfB-Torhüter Fabian Bredlow zwei gefährliche Bälle der Heidenheimer halten.

    Baumann/Julia Rahn
  • BAU // 2026.09.25, Deutschland, Weinstadt Fußball VfB Stuttgart vs. 1. FC Heidenheim, vorn v.l. Luca Kerber (Heidenheim), Angelo Stiller (VfB)

    Heidenheims Luca Kerber (li.) im Duell mit Angelo Stiller.

    Baumann/Julia Rahn
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Den größten sportlichen Leckerbissen bekamen die Fans zu sehen, als Verteidiger Lorenz Assignon per Fallrückzieher zum 2:0 traf (70). „Die Heidenheimer haben wir heute erlebt wie im vergangenen Bundesliga-Jahr: sehr stabil, schwer zu knacken – und bei Standards und Kontern immer gefährlich“, analysierte Sportchef Wohlgemuth, nachdem Innenverteidiger Jeff Chabot zum 3:0-Endstand für die Stuttgarter eingeschoben hatte (86.).

Spielpraxis für die VfB-Profis, die Stars zum Anfassen für die Fans – und ein klares 3:0 für den VfB. Der Bundesligist konnte somit zufrieden die Heimreise aus dem Remstal nach Bad Cannstatt antreten.