VfB Stuttgart und die EM 2024: Mittelstädt über den ersten Anruf des DFB, seinen Hund und Döner

Maximilian Mittelsädt vom VfB Stuttgart freut sich auf die Heim-EM.
Pressefoto Rudel//Robin Rudel„Es ist für mich eine unglaubliche Ehre“, sagt Maximilian Mittelstädt im DFB-Close-up. Das Video ist seit Montag auf Youtube abrufbar. Darin wird der DFB-Spieler von seiner Freundin Lea unter anderem zu seiner DFB-Nominierung befragt.
„Ich freue mich generell auf die Europameisterschaft im eigenen Land“, fährt der Spieler des VfB Stuttgart fort. „Man spürt die Euphorie überall.“ Einer, der ihm sehr nahe steht, sei allerdings alles andere als amused – und zwar Carlo, Mittelstädts Hund.
„Carlo ist schon sehr traurig“, sagt Mittelstädt auf seinen Vierbeiner angesprochen, da dieser nun erst einmal mit Lea beim Gassi gehen Vorlieb nehmen müsse. Es seien eindeutige Zeichen da, dass Carlos ihn sehr vermisse, betont der Fußballer leicht ironisch.
Umso glücklicher ist der DFB (Deutscher Fußball-Bund), Mittelstädt für die Heim-EM, die am 14. Juni startet, für den Kader gewonnen zu haben. Wie denn die erste Kontaktaufnahme mit dem DFB lief, hakt Lea nach. Beim allerersten Gespräch sei er mit Leas Bruder Pino im Auto zum Döner essen gefahren, Julian Nagelsmann sei am Telefon gewesen. Er und auch Pino seien so aufgeregt gewesen, dass sie beinahe über einen Kreisverkehr gefahren wären. Danach habe er direkt seine Mama informiert und eine Telefonkonferenz mit Mama, Papa und der Oma sei gestartet worden.
Döner statt Maultaschen
Er wisse es auch sehr zu schätzen, dass seine Freundin Lea stets mit ihm gemeinsam Fußballspiele auf dem heimischen Sofa schaue. Beim Fußball gucken schlafe er nie ein, bei anderen TV-Inhalten, wie etwa bei der Serie Suits, schon. „Ich werde abends immer schnell müde und brauche meinen Schlaf.“
Noch eine letzte Frage zum Schluss: Schwäbische Maultaschen oder Berliner Döner? Für den Kicker ist die Antwort klar: „Döner.“