Die nationalen Medien waren sich nach einem Spiel des VfB Stuttgart selten so einig. Dennoch gab es nach dem überlegenen 4:0-Sieg des FC Bayern München mehrere Themen, die sich in den Pressestimmen finden. Von Spielbällen, weihnachtlicher Bescherung und Joshua Kimmich. Die Pressestimmen.
Die Süddeutsche Zeitung und ihre Einschätzung zum Auftritt des VfB Stuttgart: "Wie beim Rumbolzen im Freibad".
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Die Bild-Zeitung bringt den Zoff um Joshua Kimmich zum Ausdruck. Die Hauptrollen dabei: Alexander Zorniger und Fredi Bobic. Aber auch Pep Guardiola hat etwas zu sagen.
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Die FAZ bleibt nüchterner und schreibt von einem "leichten Spiel" für die Bayern.
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Der Spiegel schreibt über den überfallartigen Fußball der Bayern.
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Der Stern richtet den Blick schon auf Weihnachten aus und sieht eine schöne Bescherung.
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Auch beim Focus geht es nach dem Südgipfel vorrangig um den Jungstar Joshua Kimmich.
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Die Sportschau sieht den VfB lediglich als Spielball der Bayern.
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Die Welt schreibt davon, dass der VfB noch deutlich höher hätte verlieren können.
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Das Portal Sport1 schreibt von Highspeed-Bayern.
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Beim Kicker ist derweil von der Bayern-Walze die Rede.
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Auch Sportal benutzt den Begriff "Spielball" im Bezug auf den VfB Stuttgart.
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Spox schreibt von einem Schützenfest, auch wenn dieses sicher höher hätte ausfallen können.
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Die Abendzeitung München hat übermächtige Bayern gesehen.
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Und auch die TZ aus München sieht ein Schützenfest der Bayern.
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Stuttgart - Dass es in der Partie beim FC Bayern München schon ein Wunder gebraucht hätte, um zumindest einen Punkt mitzunehmen, war den meisten Fans des VfB Stuttgart schon im Vorfeld der Partie klar. Dass es letztlich, trotz einiger Fehlentscheidungen, nur eine 0:4-Niederlage wurde, lag am Ende auch an dem Torhüter Przemyslaw Tyton und dem Unvermögen der Bayern-Offensive.
Dementsprechend fokussierten sich die deutschen Medien im Anschluss an die Begegnung vor allem auf die Dominanz der Bayern und die vielen Schwächen des VfB. Aber natürlich auch auf die Zukunft von Bayern-Trainer Pep Guardiola und den Streit um Joshua Kimmich.