: Der wilde Ritt auf der Ostalb bringt den VfB ans Limit
Der VfB spielt beim cleveren Schlusslicht 1. FC Heidenheim 3:3, weil die Kräfte nach den Anstrengungen der englischen Woche zu mehr nicht reichen.
Von
David Scheu und Heiko Hinrichsen
Stuttgart
Müde und enttäuschte Mienen: Der VfB, hier mit Chema (li.) und Ermedin Demirovic, ist in einem intensiven Spiel beim Schlusslicht 1. FC Heidenheim, körperlich voll gefordert.
Baumann/Julia Rahn
Die Fans des VfB Stuttgart zeigten eine Choreo zu Beginn dieses wilden Spiels.
Harry Langer/dpa
In der fünften Minute legte Chris Führich mit dem 1:0 vor.
Harry Langer/dpa
Doch die Führung hielt nicht lange: Eren Dinkci (rechts) erzielte den Ausgleichstreffer zum 1:1 in der 20. Minute.
Harry Langer/dpa
In der 31. Minute wurde es wild: Zunächst traf Ermedin Demirovic (links) zum 2:1. Doch der VAR schaltete sich ein und nahm den Treffer zurück.
Harry Langer/dpa
Stattdessen gab es Elfmeter gegen den VfB – und das 2:1 für Heidenheim durch Arijon Ibrahimovic (Mitte) in der 34. Minute.
Harry Langer/dpa
In der 44. Minute gab es Elfmeter für den VfB: Maximilian Mittelstädt traf vom Punkt zum 2:2.
Harry Langer/dpa
Sirlord Conteh erhöhte in der 82. Minute zum 3:2 für Heidenheim.
Harry Langer/dpa
Doch dabei blieb es nicht. Deniz Undav (Zweiter von rechts) glich in der 88. Minute aus zum 3:3-Endstand.