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: Zwischen den Extremen – wie Alexander Nübel wieder in den Flow kommen will

Torhüter leben zwischen Extremen. Auch Alexander Nübel, der selbstkritisch mit seiner aktuellen Situation umgeht. Und einen Plan hat, wie er wieder in den Flow kommen will.
Von
Philipp Maisel
Stuttgart
  • Wurde hinterher groß gefeiert: Alexander Nübel stand am Abend im Mittelpunkt.

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  • Vor Anpfiff der Partie zeigten beide Fanlager, was sie sich ausgedacht hatten für die Pokalpartie. Die Heimkurve zeigte eine Choreo nebst Pyroshow.

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  • Auch die Stuttgarter hatten Pyrotechnik im Gepäck, dazu zeigte man eine riesige „Pokalsieger“-Zaunfahne.

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  • Schnell fiel das erste Tor – für Braunschweig. In der 8. Minute beförderte Sven Köhler den Ball ins Netz.

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  • Doch der Ausgleich lies nicht lange auf sich warte: Nur vier Minuten später, in der 12. Minute, schoss Ermedin Demirović (links) den VfB zum 1:1.

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  • Zur Pause in Braunschweig ging die Eintracht mit einem 1:1 gegen Titelverteidiger VfB Stuttgart in die Kabine.

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  • In der 60. Minute dann die Führung für den VfB.

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  • Und wieder beförderte Ermedin Demirović den Ball ins Tor.

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  • Doch der VfB konnte sein Führung nicht lange halten: In der 77. Minute schoss Fabio Di Michele Sanchez den Ausgleich für Braunschweig. Und in der 85. Minute folgte von ihm direkt das dritte Tor. Es stand 3:2 für den Gastgeber.

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  • Doch auch dieser Spielstand sollte sich nicht lange halten: In der 89. Minute erzielte Nick Woltemade das 3:3 für den VfB.

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  • Damit ging es in die Verlängerung in Braunschweig.

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  • Zwei Minuten lief die Verlängerung, da fiel ein unglückliches Eigentor von Sanoussy Ba (Eintracht Braunschweig), das den VfB zum 4:3 führte.

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  • Doch damit war das Spiel nicht entschieden: In der 105. Minute haute Christian Conteh den Ball am chancenlosen Nübel vorbei in die Maschen.

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  • Am Ende ging es ins Elfmeterschießen.

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  • Nach 20 Elfmetern musste sich dann Braunschweig geschlagen geben. Sieg für den VfB Stuttgart.

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