VfB-Team wieder in Stuttgart: So lief der Rückflug der Pokalsieger

Atakan Karazor reckt den Pokal nach der Landung in die Höhe.
Andreas RosarDer Abflug verspätete sich ein wenig, die Ankunft am Stuttgarter Flughafen auch. Aber nach so einer Pokalnacht kann ein Zeitplan schon einmal ein wenig durcheinander geraten. Als die weiteren Gäste den Flieger in Berlin bestiegen, saß die Mannschaft schon drin. Wenig später, genauer gesagt: um 13.02 Uhr, hob die Maschine mit den Spielern, Familienangehörigen, Angestellten des Clubs und einigen Ehrengästen dann ab. Insgesamt waren rund 180 Personen an Bord.
Die Pokalsieger saßen im vorderen Bereich der Maschine – und gönnten sich größtenteils eine Pause von den Feierlichkeiten. Es ging ruhig zu im Flieger, nachdem Alexander Wehrle, der Vorstandsvorsitzende den Pokal durch die Reihen getragen hatte. Und nachdem der Flugkapitän die Helden von Berlin begrüßt hatte.
„Einen herzlichen Glückwunsch, habt ihr gut gemacht“, klang es aus den Bordlautsprechern vom Piloten. Nach nicht einmal einer Stunde (um 13.53 Uhr) setzte die Maschine dann in Stuttgart auf und wurde auf dem Rollfeld von Wasserfontänen begrüßt.
Atakan Karazor, der Kapitän, präsentierte dann den Pokal beim Aussteigen und gab auch neueste Infos darüber, ob der Pott nun bei einem Spieler im Bett gelandet war. Dies, meinte Karazor, sei nicht der Fall gewesen. Die Mannschaft sei von der VfB-Party in der Eventlocation „Spindler & Klatt“ ja noch weitergezogen. Der Pokal sei aber dort geblieben. „Er gehört ja allen“, sagte Karazor, der ganzen Stadt und der Region.“