X-Reaktionen zu VfB-Atalanta
: „Stuttgarter Chancen international kann man nur besoffen seeehn“

Es hat nicht sollen sein: Der VfB Stuttgart hat sein Champions-League-Heimspiel gegen Atalanta Bergamo mit 0:2 verloren. Hier gibt’s die Netzreaktionen der Fans.
Von
Matthias Kapaun
Stuttgart
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  • Ein enttäuschter Maximilian Mittelstädt nach der 0:2-Niederlage gegen Atalanta Bergamo

    Pressefoto Baumann/Volker Müller
  • Alexander Nübel hatte in der ersten Halbzeit relativ wenig zu halten. In der zweiten Halbzeit kassierte er zwei Gegentore.

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  • Josha Vagnoman verteidigte über weite Strecken souverän gegen das Team von Gian Piero Gasperini.

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  • Angelo Stiller leitete zwar immer wieder Offensivaktionen des VfB ein, fand aber nur selten die nötigen Freiräume für sein Passspiel.

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  • Maximilian Mittelstädt war einer der aktivsten Spieler des VfB.

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  • Enzo Millot hatte zu Beginn Probleme ins Spiel zu kommen, wurde aber mit zunehmender Spieldauer immer stärker.

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  • El Bilal Touré war bei den langen Bällen gegen das Pressing von Bergamo wichtig, verlor aber im Laufe des Spiels immer mehr an Einfluss.

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  • Atakan Karazor hatte viel zu tun gegen die ballsicheren Italiener. Nach 75 Minuten wurde er durch Jeff Chabot ersetzt.

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  • Deniz Undav hatte zwei große Torchancen, die er nicht nutzen konnte, wobei er bei der ersten knapp im Abseits stand.

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  • Chris Führich ersetzte den verletzten Jamie Leweling und zeigte sowohl in der Offensive als auch in der Defensive großen Einsatz, ohne jedoch entscheidende Akzente setzen zu können.

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  • Die erste Großchance für den VfB hatte Anthony Rouault. Nach einer Flanke von Maxi Mittelstädt köpfte er den Ball jedoch knapp über das Tor.

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  • Für den zuletzt verletzten und gesperrten Jeff Chabot erhielt Anrie Chase das Vertrauen in der Innenverteidigung.

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  • Ermedin Demirović wurde nach 55 Minuten für den verletzten Deniz Undav eingewechselt, konnte aber keine großen Akzente setzen..

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  • Fabian Rieder wurde in der Schlussviertelstunde für Chris Führich eingewechselt, blieb aber weitgehend unauffällig.

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Der VfB Stuttgart hat am Mittwochabend sein Champions-League-Heimspiel unglücklich mit 0:2 gegen den amtierenden Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo verloren.

Dabei waren die Italiener der erwartet schwer zu bespielende Gegner – es war streckenweise ein wildes Hin- und Her. Chancen gab es hüben wie drüben – doch die einzigen Tor erzielte Atalanta. Ademola Lookman in der 51. Minute (Lookman hatte schon Leverkusen im Europa-League-Finale mit drei Toren im Alleingang abgeschossen) und Nicolò Zaniolo in der 88. Minute.

Im Netz fieberten die Fans mit dem VfB mit, am Anfang sah es noch recht gut aus, vor allem in der Cannstatter Kurve:

Manch ein Fan sah Nübel schon im Nebel:

Und die Teams legten gleich los wie die Feuerwehr:

Gute Zusammenfassung der Anfangsphase:

Die erste Chance für den VfB hat gerade der von Atalanta ausgeliehene El Bilal Tourè auf dem Fuß – besser gesagt auf dem Kopf, geht aber daneben. Und wie heißt es doch so schön:

Apropos Leihspieler – in Belgrad netzt ein alter Bekannter ein:

Wieder steht El Bilal im Mittelpunkt, dieses Mal holt er fast einen Elfer raus:

Manche Fans meinen:

Lob für den Einen …

… Kritik am Anderen:

Wie wär’s mit etwas Zielwasser – äh – Zieldöner für Deniz?

Halbzeitfazit:

Und in der 51. Minute klingelt es im Kasten von Alex Nübel. Muss man halt auch mal neidlos eingestehen:

Dann kommt Jarzinho Malanga und macht mit einem beherzten Schuss gleich auf sich aufmerksam – leider ans Außennetz.

Kurz vor dem Ende kommt die Entscheidung – das 2:0 für Bergamo in der 88. Minute durch Nicolò Zaniolo. Und die VfB-Fans so:

Unterm Strich kann man wieder mal anstimmen:

Nun heißt es Mund abputzen, weitermachen. Am Sonntag wartet mit Eintracht Frankfurt schon der nächste schwere Gegner auf das Team von Sebastian Hoeneß.

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