X-Reaktionen zum VfB-Sieg gegen Turin
: „Ich kann nicht mehr. War das geil!“

Der VfB Stuttgart fährt in der Champions League bei Juventus Turin einen hochverdienten 1:0-Sieg ein. Auf X machen die VfB-Fans eine Achterbahnfahrt der Gefühle durch – mit Happy End.
Von
Henning Jochum
Stuttgart
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  • Abgekämpft, aber glücklich: Atakan Karazor (links) und Maximilian Mittelstädt nach dem Schlusspfiff.

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  • Zahlreiche VfB-Fans haben sich am dritten Spieltag der Champions League auf den Weg ins etwa 430 Kilometer entfernte Turin gemacht.

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  • Im Vergleich zur 0:4-Niederlage gegen die Bayern am vergangenen Wochenende veränderte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß sein Team auf zwei Positionen.

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  • Maximilian Mittelstädt und Enzo Millot rückten für Ramon Hendriks und Fabian Rieder in die Startelf.

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  • Gegen den in dieser Saison noch ungeschlagenen italienischen Rekordmeister begann der VfB Stuttgart selbstbewusst und erspielte sich zahlreiche Chancen.

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  • Doch die Chancenverwertung des VfB ließ zu wünschen übrig. Ermedin Demirovic traf in der 29. Minute mit einem satten Schuss nur den Innenpfosten.

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  • Deniz Undav konnte in der 41. Minute nach einer schönen Hereingabe von Angelo Stiller nicht genügend Druck hinter seinen Kopfball bekommen.

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  • Juventus Turin hingegen blieb in der gesamten ersten Hälfte erschreckend blass. Seltene Vorstöße verteidigte der VfB ohne große Mühe.

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  • Nach den ersten 45 Minuten konnte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß mit vielem zufrieden sein, nur nicht mit der Chancenverwertung seines Teams.

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  • Doch dann traf Deniz Undav für den VfB direkt mit dem ersten Abschluss nach dem Seitenwechsel (48. Minute). Doch die Freude des VfB hielt nicht lange an.

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  • Der VAR kassierte den Treffer ein. Der Grund: ein vermeintliches Handspiel von Deniz Undav bei der Ballannahme. Eine strittige Entscheidung.

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  • Anschließend zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild wie in Hälfte eins: der VfB spielte dominant, vergab aber mehrere Chancen. In der 61. Minute konnte Ermedin Demirovic seinen Abschluss aus etwa 14 Metern nicht gut genug platzieren.

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  • Wenige Augenblicke später fehlte Enzo Millot nach schönem Solo das nötige Glück im Abschluss.

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  • Im Anschluss kam Juventus Turin etwas besser ins Spiel. In der 79. Minute konnte Josha Vagnoman gerade noch so vor dem einschussbereiten Kenan Yildiz klären.

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  • Dann die riesige Chance für den VfB auf die Führung: Nach Foul an Anthony Rouault gab es nach Einschreiten des VAR Elfmeter für den VfB. Doch den Schuss von Enzo Millot parierte Juve-Keeper Mattia Perin (86. Minute).

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  • In der zweiten Minute der Nachspielzeit folgte dann doch noch die Belohnung für den VfB: Der eingewechselte El Bilal Touré traf nach schönem Zusammenspiel mit Enzo Millot zur 1:0-Führung – und zum Endstand.

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Dieses Spiel wird in Erinnerung bleiben. Der VfB Stuttgart hat in der Champions League den ersten Sieg eingefahren. Bei Juventus Turin. Dem italienischen Rekordmeister. Und zwar hochverdient. Nach dem 0:4 gegen den FC Bayern München am Samstagabend zeigte die Elf von Trainer Sebastian Hoeneß in Italien eine ganz starke Leistung.

Trotz zahlreicher Chancen, darunter ein verschossener Elfmeter von Enzo Millot, dauerte es bis in die Nachspielzeit, ehe der eingewechselte El Bilal Touré seine Mannschaft mit dem 1:0 erlöste und für Ekstase in Reihen der Schwaben sorgte.

Auf X, ehemals Twitter, gingen die VfB-Fans ebenfalls mehrmals aus dem Sattel. Zunächst aus Verwunderung über die Leistung, dann stand der Schiri im Blickpunkt, es folgte Resignation aufgrund der Chancenverwertung und schließlich gab es das Happy End. Wir haben einige Reaktionen zusammengefasst.

Bereits vor dem Spiel war die Stimmung bestens:

Juventus, bisher sowohl in der Liga wie auch in der Champions League mit ganz starker Bilanz, hatte gegen den VfB nicht viel zu melden:

Dann war die Freude groß, Deniz Undav traf zum 1:0. Doch der VAR schaltete sich ein:

Aber auch davon ließ sich der VfB nicht beeindrucken. Doch der Ball wollte nicht rein:

Selbst ein Elfmeter half nicht. Millot scheiterte vom Punkt:

Aber dann ... dann fiel es doch noch, das 1:0. El Bilal Touré avancierte zum Held:

Für den VfB Stuttgart geht es am Samstag in der Fußball-Bundesliga weiter. Die Schwaben treffen zu Hause auf Aufsteiger Holstein Kiel. Das Spiel wird um 15.30 Uhr angepfiffen.

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