Aktuelle News zum Thema Justizvollzugsanstalt Stuttgart: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Justizvollzugsanstalt Stuttgart.
Kochen, Spielen, Gitterstäbe: Die Justizvollzugsanstalt Stuttgart in Stammheim ist die größte in Baden-Württemberg. Doch wie ist es, dort zu arbeiten, wo andere ihre Strafe absitzen?
Ein Familienvater aus Rumänien wird beim Zahlen mit falschen 50-Euro-Scheinen ertappt. Der Prozess zeigt, wie er offenbar mit allen Mitteln versucht, seine Familie zu ernähren.
Wie feiert man Weihnacht, wenn der Sohn in Haft, der Ehemann gestorben ist oder nun im Pflegeheim lebt. Drei Stuttgarter erzählen, wie sie dem Gefühl der Einsamkeit entgegentreten.
Der historisch wertvolle 22. November 1950 feiert diesen Samstag Jubiläum: Vor 103 000 Zuschauern fand in Stuttgart das erste deutsche Nachkriegsländerspiel statt.
Ein 35-jähriger Gefängnisinsasse soll Feuer in seiner Zelle gelegt haben. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Darüber hinaus wurden acht weitere Personen verletzt.
„Dark Tourists“ sind auf der Suche nach den schaurigsten Orten der Städte, die sie besuchen. Was ist das für ein Trend?
Der Leiter der Justizvollzugsanstalt Stuttgart hat im Verfahren gegen den „Querdenken“-Gründer Ballweg ausgesagt. Es ging unter anderem darum, wie man in Untersuchungshaft an wichtige Unterlagen kommt.
Er sollte eine „Heimatschutzkompagnie“ aufbauen, wenn die Reichsbürger die bestehende Staatsform abschaffen: Ein Mann aus Horb sagt vor Gericht, er bereue seine Mitarbeit inzwischen. Wie kam er zu der Bewegung?
Wegen des Vorwurfs des versuchten Betruges in mehr als 9000 Fällen hat die Staatsanwaltschaft den Gründer der „Querdenken“-Bewegung, Michael Ballweg, angeklagt.
In der JVA Stuttgart kommt es zu einem Streit, bei dem ein Strafgefangener lebensgefährlich verletzt wird. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus.
Michael Koslowski war 38 Jahre lang Justizvollzugsbeamter in Stuttgart-Stammhein. Er spricht mit uns über Schwerstkriminelle, seine frühere Arbeit - und eine dramatische Nachtschicht.
Während das SEK in Bad Urach einen mutmaßlichen Mafia-Mörder zwei Jahrzehnte nach einer Bluttat festnahm, entflammt in der Politik erneut ein Streit um den richtigen Umgang mit der N’drengheta in Baden-Württemberg.
Ein Mann ist im November 2019 im Göppinger Stadtteil Ursenwang zu Tode geprügelt worden. Die beiden 24 und 16 Jahre alten Hauptangeklagten haben sich nach Ansicht der Staatsanwaltschaft des Totschlags schuldig gemacht.
Das Interessanteste aus dem StZ-Plus-Archiv: Christoph Zmolnig glaubt, dass Baader, Ensslin und Raspe in ihren Zellen ermordet wurden. Mit einer Strafanzeige will er Licht ins Dunkel der Nacht zum 18. Oktober 1977 bringen.
Vor 35 Jahren wurden die Terroristen Ensslin, Baader und Raspe auf dem Dornhaldenfriedhof beigesetzt. Drei Augenzeugen blicken zurück.