STZ+STZ+Abschluss für Chemie und Pharma
: Joberhalt geht vor Kaufkraftgewinn

Die Tarifparteien der Chemie- und Pharmaindustrie richten den Fokus auf die Sicherung von Jobs und Standorten. Jetzt stehen die Unternehmen in der Pflicht, meint unser Autor.
Kommentar von
Matthias Schiermeyer
Stuttgart
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Der Pharmaindustrie (hier eine Beschäftigte von Merck in Darmstadt) geht es nicht so schlecht wie der chemischen Industrie – insofern muss der Tarifabschluss einen Spagat leisten.

imago/sepp spiegl