STZ+STZ+Betrug über soziale Medien
: Wie schnell man zum Geldwäscher wird – die Masche mit den „Finanzagenten“

Das Angebot klingt verlockend: Es wird Geld überwiesen, man leitet es weiter und bekommt einen Anteil. Welche Falle sich dahinter versteckt und was den Akteuren droht.
Von
Caroline Strang
Berlin
Kontobetrug: Banken müssen Geld erstmal erstatten: Ein Mann sitzt am Laptop und hält ein Smartphone mit in der Hand. (zu dpa: «Kontobetrug: Banken müssen Geld erst einmal erstatten»)

Angeblich ist es schnell verdientes Geld: Einfach einen Betrag, der zuvor auf das eigene Konto überwiesen wurde, weiterleiten und Provision einstreichen. Dahinter steckt aber strafbare Geldwäsche.

Monika Skolimowska/dpa
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