Achtung, Betrug!: Fake-Mail vom Bundeszentralamt für Steuern im Umlauf

Achtung, die Mails sind nicht echt.
Bendix M / shutterstock.comDerzeit kursieren gefälschte E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt). Daten aus Google Trends zeigen, dass solche Betrugsversuche wieder zunehmen. Die Mails wirken teilweise täuschend echt. Entsprechend hoch ist das Risiko, hereinzufallen. Das BZSt informiert über aktuelle Maschen und gibt Hinweise, wie sie zu erkennen sind.
So erkennt man den Betrug
Auf der Webseite des BZSt sind die neuesten Betrugsvarianten aufgelistet. Häufig geht es dabei um angebliche IBAN-Aktualisierungen, Ordnungsgeldverfahren, neue „wichtige Mitteilungen“ oder vermeintliche Rück- und Steuererstattungen. Das Ziel der Betrüger ist es meist, die Empfänger auf gefälschte Seiten zu locken und dort persönliche Daten abzugreifen.
Das BZSt betont, dass das Amt in der Regel per Post kommuniziert und E-Mails deshalb mit besonderer Vorsicht zu behandeln sind. Typische Warnsignale seien:
Weitere Hinweise zu gefälschten Mails finden sich auf der Webseite des BZSt. Dort können Betrugsversuche auch gemeldet werden. Zusätzlich gibt es Informationen zu aktuellen Maschen und dazu, wie man sie zuverlässig erkennt. Im Zweifel können Privatpersonen das Amt auch unter den hier genannten Kontaktwegen erreichen.
