STZ+STZ+Chefin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
: Vorständin stemmt sich gegen Kürzungspläne

Würden die 400 000 Beschäftigten der Wohlfahrtsverbände mit Rollstühlen und Pflegebetten Straßen blockieren, stünde das gesellschaftliche Leben still, ist Uta-Micaela Dürig überzeugt. Ob sie über Proteste ähnlich denen der Landwirte nachgedacht hat, erklärt die Vorständin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes im Gespräch.
Von
Von Christoph Reisinger und Lisa Welzhofer
Stuttgart
Jetzt in der App anhören

„Die Sozialwirtschaft schafft die Basis für ökonomisches Handeln“, sagt Uta-Micaela Dürig. Sie führt den Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg.

Lichtgut/Leif Piechowski