Deutschland
: Bundesnetzagentur macht Weg frei für Markteintritt von Italo im Bahn-Fernverkehr

Die Bundesnetzagentur macht den Weg für den italienischen Bahnkonzern Italo im deutschen Fernverkehr frei. Ab 2028 sollen Konkurrenten mehr Zugang zu Strecken erhalten.
Von
red/afp
Bonn
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Italo will 3,6 Milliarden Euro investieren und 30 Züge von Siemens kaufen.

Die Bundesnetzagentur hat den Weg für einen Markteintritt des italienischen Bahnunternehmens Italo im Fernverkehr in Deutschland frei gemacht (Archivfoto).

Italo
  • Bundesnetzagentur ermöglicht Italo den Einstieg in den deutschen Fernverkehr.
  • Die Behörde verpflichtet DB Infrago, auf wichtigen Strecken Platz für Konkurrenz zu schaffen.
  • Der Beschluss stammt von Freitag – er betrifft die Erstellung des Netzfahrplans für 2028.
  • Ziel ist mehr Zugang zu Fernverkehrsstrecken für Wettbewerber ab 2028.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bundesnetzagentur hat den Weg für einen Markteintritt des italienischen Bahnunternehmens Italo im Fernverkehr in Deutschland frei gemacht. Mit Beschluss vom Freitag werde die Infrastruktursparte der Deutschen Bahn, DB Infrago, dazu verpflichtet, auf wichtigen Fernverkehrsstrecken Platz für Konkurrenten einzuräumen, wie die Bonner Behörde mitteilte. Diese Wettbewerbsklausel soll demnach für die Erstellung des Netzfahrplans für 2028 wirksam werden.