In der Welt hat der Name Voith einen guten Ruf. Die Namensgeber aus der Familie wirken in einem „geheimnisumwitterten Gremium“ der Firma, sind allerdings so gut wie unsichtbar.
Ein Porträt aus unserer Serie „Unternehmerdynastien im Land“.
Turbinen, und zwar ziemlich große, haben das Familienunternehmen Voith zu Weltruhm geführt. Die Namensgeber aus der Familie sind allerdings so gut wie unsichtbar.
dpa/Stefan Puchner
Gruppenbild ohne Dame: Das Voith-Direktorium in den 1920er Jahren. In der ersten Reihe von links sitzen die Söhne von Friedrich Voith: Hanns Voith, Walther Voith, Hermann Voith. In der zweiten Reihe von links stehen die Direktoren Carl Kissel, Hans Wiedmann, Paul Priem, Albert Ungerer sowie Otto Rupp.
Voith
Die Voith-Zentrale in Heidenheim
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Michael Rogowski war 35 Jahre lang bei Voith in Spitzenpositionen tätig.
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Fertigungsstrecke der Voith AG in Heidenheim an der Brenz.
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Fertigungsstrecke der Voith AG in Heidenheim an der Brenz.
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Blick in die Fabrikhalle in den 1930er Jahren.
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Arbeiter in Heidenheim vor dem Zweiten Weltkrieg.
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Produktionsstandort Heidenheim in den 1930er Jahren.