: Was der Maybach-Enkel noch mit Mercedes zu tun hat
Ulrich Schmid-Maybach eröffnet im September einen Showroom zu Ehren seiner Vorfahren und ihrer wegweisenden Ingenieurskunst. Der Mann aus Kalifornien macht noch mehr aus seinem Namen.
Ulrich Schmid-Maybach (Mitte), Enkel von Karl und Urenkel von Wilhelm Maybach, jüngst bei der ersten Vorstellung des Maybach-Schaudepots in Friedrichshafen, rechts von ihm seine Schwester Kathrin
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Der frühere MTU-Konstruktionsleiter Georg Ruetz erläutert Journalisten einen Maybach-Höhenmotor, links von ihm: Ulrich Schmid-Maybach.
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Geladene Gäste bei der inoffiziellen Eröffnung des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Protagonisten des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen mit Kathrin und Ulrich Schmid-Maybach (rechts)
Maybach Stiftung
Gäste beim sogenannten Soft Opening des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen: Oberbürgermeister Simon Blümcke (Mitte), Kathrin und Ulrich Schmid-Maybach sowie Maybach-Stiftung-Geschäftsführerin Corinna Basler (links von ihm zu sehen)
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Maybach-Wagen-Chassis Typ SW: Die ab 1935 von Maybach gebauten Schwingachswagen boten einen ganz neuen Fahrkomfort. Dieses Modell wurde in den 1940er-Jahren von Auszubildenden der Maybach-Lehrwerkstatt gebaut.
Sammlung Freundeskreis Maybach Museum e.V.
Porträt von Wilhelm Maybach im Maybach Schaudepot in Friedrichshafen
Maybach Stiftung/Felix Kästle
Werkgelände der Maybach-Motorenbau GmbH: 1933 schwebt das von fünf Maybach-VL 2-Motoren angetriebene Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“ über dem Werkseingang der Maybach-Motorenbau GmbH.