STZ+STZ+Die Welt der Luxusmarken
: Was der Maybach-Enkel noch mit Mercedes zu tun hat

Ulrich Schmid-Maybach eröffnet im September einen Showroom zu Ehren seiner Vorfahren und ihrer wegweisenden Ingenieurskunst. Der Mann aus Kalifornien macht noch mehr aus seinem Namen.
Von
Alexander Ikrat
Stuttgart
  • Ulrich Schmid-Maybach (Mitte), Enkel von Karl und Urenkel von Wilhelm Maybach, jüngst bei der ersten Vorstellung des Maybach-Schaudepots in Friedrichshafen, rechts von ihm seine Schwester Kathrin

    Maybach Stiftung/Felix Kästle
  • Der frühere MTU-Konstruktionsleiter Georg Ruetz erläutert Journalisten einen Maybach-Höhenmotor, links von ihm: Ulrich Schmid-Maybach.

    Maybach Stiftung/Felix Kästle
  • Geladene Gäste bei der inoffiziellen Eröffnung des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen

    Maybach Stiftung/Felix Kästle
  • Protagonisten des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen mit Kathrin und Ulrich Schmid-Maybach (rechts)

    Maybach Stiftung
  • Gäste beim sogenannten Soft Opening des Maybach Schaudepots in Friedrichshafen: Oberbürgermeister Simon Blümcke (Mitte), Kathrin und Ulrich Schmid-Maybach sowie Maybach-Stiftung-Geschäftsführerin Corinna Basler (links von ihm zu sehen)

    Maybach Stiftung/Felix Kästle
  • Maybach-Wagen-Chassis Typ SW: Die ab 1935 von Maybach gebauten Schwingachswagen boten einen ganz neuen Fahrkomfort. Dieses Modell wurde in den 1940er-Jahren von Auszubildenden der Maybach-Lehrwerkstatt gebaut.

    Sammlung Freundeskreis Maybach Museum e.V.
  • Porträt von Wilhelm Maybach im Maybach Schaudepot in Friedrichshafen

    Maybach Stiftung/Felix Kästle
  • Werkgelände der Maybach-Motorenbau GmbH: 1933 schwebt das von fünf Maybach-VL 2-Motoren angetriebene Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“ über dem Werkseingang der Maybach-Motorenbau GmbH.

    Sammlung Freundeskreis Maybach Museum e.V.
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