: Was die Chefs des Familienunternehmens Tipp-Kick motiviert
Fußball-Großereignisse wie eine EM oder WM sind Tipp-Kick-Jahre und Umsatzbringer, dazwischen gibt es Durststrecken. Warum 2024 die vierte Generation trotzdem ins Unternehmen einsteigt und ein Verkauf für die Familie kein Thema ist.
Die Cousins Jochen und Mathias Mieg (rechts) führen das Familienunternehmen Tipp-Kick gemeinsam in der dritten Generation. Mit dem Söhnen der beiden steht die nächste Generation bereits in den Startlöchern.
Tipp-Kick
Die Anfänge von Tipp-Kick vor 100 Jahren
Foto: Tipp-Kick
Das Innenleben der ersten Tipp-Kick-Spiele
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Im Weltmeisterschaftsjahr 1954 kam es zum großen Durchbruch von Tipp-Kick. Das Spiel wurde in dem Jahr 180 000 Mal verkauft – ein Rekord.
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Figuren werden in Handarbeit bemalt – kleine Stückzahlen nach wie vor in Villingen-Schwenningen, größere kommen aus China.
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Ein Bestseller: auch in diesem Jahr sind die Kicker mit dem deutschen Nationaltrikot gefragt. Tipp-Kick ist DFB-Lizenzpartner.
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Auch Tipp-Kicker im VfB-Trikot sind bei Fans ein Renner.
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Mann gegen Mann auf dem Spielfeld.
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Ohne Bälle läuft nichts. Die oben liegende Farbe zeigt den Ballbesitz an.
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100 Jahre Tipp-Kick: das Jubiläumsspiel Tipp-Kick DFB Classic mit Bande. Ein klassisches Sortiment besteht aus Spielfeld, zwei Feldspielern, zwei Torhütern und zwei Toren samt Ball.