Das Beste aus dem StZ-Plus-Archiv: Den von ihm einst betriebenen Konzernumbau hält der Ex-Manager weiter für richtig – heute mehr denn je. Er plädiert für die Vereinigten Staaten von Europa – und kritisiert Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Edzard Reuter, hier am Schreibtisch seines Hauses in Stuttgart, sieht „seinen“ Automobilkonzern Daimler trotz scharfer Konkurrenz auf einem guten Weg.
imago, Lichtgut/Rudel
Edzard Reuter zwischen seinen Eltern Hanna und Ernst Reuter
Landesarchiv Berlin
Reuter mit Aufsichtsratschef Alfred Herrhausen (Deutsche Bank)
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Glückwunsch zum Gang an die Wall Street! (Oktober 1993)
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Reuter im Foyer der Konzernzentrale in Stuttgart-Möhringen (1993)
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Reuter und Finanzchef Gerhard Liener, die später heftig aneinander gerieten (1993)
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Reuter erklärt in Singapur die Asienstrategie des Konzerns (1995)
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Reuter erklärt den Jahresabschluss des Konzerns
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Mit Aufsichtsratschef Hilmar Kopper (l.) und Nachfolger Jürgen Schrempp
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Thema Sportförderung (1996): Pressekonferenz mit Bundeskanzler Helmut Kohl und Manfred von Richthofen (l.), damals Chef des Deutschen Sportbundes (DSB)
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Reuter stellt sein Buch „Schein und Wirklichkeit“ vor (1998); links Ex-OB Manfred Rommel, rechts Mark Wössner (Bertelsmann)
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Berlins Regierender Bürgermeister Manfred Diepgen überreicht Reuter die Ehrenbürger-Urkunde (2000).
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Reuter und sein Porträt im Berliner Abgeordnetenhaus, eine Arbeit des Künstlers Jan Peter Tripp (2000)
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Richard von Weizsäcker und zweimal Reuter; links die Büste von Ernst Reuter, rechts der Sohn (2003)
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Reuter engagiert sich im Bürgerprotest gegen das Projekt Stuttgart 21
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Reuter 2010 auf der Frankfurter Buchmesse; damals erschien sein Buch „Stunde der Heuchler“
dapd
Reuter kurz vor seinem 85. Geburtstag im Jahr 2013
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Reuter 2013 in seinem Haus in Stuttgart
dpa
Fünf Jahre später am selben Ort: Reuter wird am 16. Februar 90 Jahre alt.