STZ+STZ+Gute Geschäfte mit Viktor Orbáns Ungarn
: Bosch und Mercedes – wo sind die Grenzen des Opportunismus?

Der Welthandel ist durch Trumps Zollorgie in Aufruhr. Die deutschen Unternehmen versuchen, ihre Geschäfte zu retten und suchen nach neuen Chancen. Bitter, dass davon das Ungarn des Rechtspopulisten Viktor Orbán profitiert, meint Matthias Schmidt.
Kommentar von
Matthias Schmidt
Stuttgart
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Viktor Orbán (links) zu Besuch beim damals noch wahlkämpfenden Donald Trump im Sommer 2024. Auch deutsche Unternehmen suchen derzeit die Nähe zum ungarischen Regierungschef, weil in Ungarn billiger produziert werden kann.

X-Account des ungarischen Ministerpräsidenten