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: Wie Ola Källenius Mercedes in unsicheren Zeiten steuert

Der Konzernchef räumt vor 580 Leserinnen und Lesern ein, dass er nicht auf alle Fragen, die der Wandel in der Autoindustrie mit sich bringt, Antworten hat. Viele hat er aber gefunden und präsentiert sie mal mit Humor, mal mit ernster Nachdrücklichkeit.
Von
Peter Stolterfoht
Stuttgart
  • Ola Källenius fühlt sich beim Heimspiel im Stuttgarter Haus der Wirtschaft sichtlich wohl.

    Lichtgut/Leif Piechowski
  • Gute Laune zum Auftakt: Mercedes-Chef Ola Källenius winkt ins Publikum.

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  • Unter den Zuhörern befindet sich auch Wirtschaftsprominenz wie etwa Herbert Dachs, Vorsitzender der Geschäftsführung der Medienholding Süd (links).

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  • Auf dem Podium stellt sich Ola Källenius den Fragen von Joachim Dorfs (links), Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, und Christoph Reisinger, Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten.

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  • In perfektem Deutsch skizziert der gebürtige Schwede seine Sicht: „Offene Märkte sind die Basis dafür, dass Deutschland die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist.“

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  • Aufmerksam hören Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper und seine Ehefrau Gudrun Weichselgartner-Nopper (rechts) sowie Johanna Bruckner, Head of Digital/Content Zeitungsgruppe Stuttgart, der Diskussion zu.

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  • Insgesamt 580 Leserinnen und Leser verfolgen die Veranstaltung „Treffpunkt Foyer“ der StN und „StZ im Gespräch“, die die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung gemeinsam organisiert haben.

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  • Die Atmosphäre auf dem Podium ist konzentriert, aber auch locker. „Es gibt keinen schöneren Platz auf der Welt als das Schwabenländle“, sagt Ola Källenius.

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  • Die König-Karl-Halle im Stuttgarter Haus der Wirtschaft ist bis auf den letzten Platz gefüllt.

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  • Über die große Leinwand haben auch die Gäste in den hinteren Reihen einen guten Blick auf die Geschehnisse auf dem Podium.

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