: „Wenn ich schon gehen muss, dann mit einem fetten, gut gefüllten Rucksack“
Bei Kundgebungen vor sechs Mercedes-Werken fordern die Mitarbeiter der zum Verkauf gestellten Autohäuser hohe Ausgleichszahlungen. Dennoch könnte es schon bald zu ersten Einigungen kommen.
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In Sindelfingen solidarisieren sich Werksarbeiter mit den Beschäftigten der Autohäuser, die verkauft werden sollen.
dpa/Julian Weber
Am Dienstag versammelten sich Beschäftigte von Mercedes Benz in Stuttgart, um gegen den geplanten Verkauf unternehmenseigener Autohäuser zu protestieren.
Fotoagentur Stuttgart/Andreas Rosar
Die Aktion stand unter dem Motto „Wir halten zusammen - am 2. Juli und jeden Tag“.
Fotoagentur Stuttgart/Andreas Rosar
Bei den konzerneigenen Niederlassungen von Mercedes-Benz sind nach früheren Angaben etwa 8000 Menschen in rund 80 Betrieben beschäftigt.
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Weitere Bilder von den Kundgebungen.
Fotoagentur Stuttgart/Andreas Rosar
Weitere Bilder von den Kundgebungen.
Fotoagentur Stuttgart/Andreas Rosar
Der Betriebsratsvorsitzende Michael Häberle spricht auf der Kundgebung.
Fotoagentur-Stuttgart/Andreas Rosar
Auch Mitarbeiter von Mahle...
Fotoagentur-Stuttgart/Andreas Rosar
...und Porsche beteiligen sich an den Kundgebungen.