STZ+STZ+Mercedes-Mitarbeiter protestieren
: „Wenn ich schon gehen muss, dann mit einem fetten, gut gefüllten Rucksack“

Bei Kundgebungen vor sechs Mercedes-Werken fordern die Mitarbeiter der zum Verkauf gestellten Autohäuser hohe Ausgleichszahlungen. Dennoch könnte es schon bald zu ersten Einigungen kommen.
Von
Matthias Schmidt
Stuttgart
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  • In Sindelfingen solidarisieren sich Werksarbeiter mit den Beschäftigten der Autohäuser, die verkauft werden sollen.

    dpa/Julian Weber
  • Am Dienstag versammelten sich Beschäftigte von Mercedes Benz in Stuttgart, um gegen den geplanten Verkauf unternehmenseigener Autohäuser zu protestieren.

    Fotoagentur Stuttgart/Andreas Rosar
  • Die Aktion stand unter dem Motto „Wir halten zusammen - am 2. Juli und jeden Tag“.

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  • Bei den konzerneigenen Niederlassungen von Mercedes-Benz sind nach früheren Angaben etwa 8000 Menschen in rund 80 Betrieben beschäftigt.

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  • Weitere Bilder von den Kundgebungen.

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  • Der Betriebsratsvorsitzende Michael Häberle spricht auf der Kundgebung.

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  • Auch Mitarbeiter von Mahle...

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  • ...und Porsche beteiligen sich an den Kundgebungen.

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  • Weitere Bilder von den Kundgebungen

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