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: Fünf Dinge, die BMW-Chef Zipse anders sieht als Ola Källenius von Mercedes

Ob autonomes Fahren, Brennstoffzelle oder Zusatzfunktionen per Abo: Der Vorstandschef von BMW fährt einen anderen Kurs als Mercedes – und spart manchmal nicht an verbalen Spitzen.
Von
Matthias Schmidt
Stuttgart
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  • BMW-Chef Oliver Zipse (rechts) stellt die Weichen für die Zukunft etwas anders als Ola Källenius (links) bei Mercedes-Benz.

    imago/Mike Schmidt/Sven Simon/Miller
  • Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius bei der Weltpremiere der neuen S-Klasse im Jahr 2020. Das Auto kann in Stop-and-Go-Situationen autonom fahren, der Fahrer kann die Hände vom Steuer nehmen. BMW-Chef Oliver Zipse meint: Kein Kunde kauft solche Systeme.

    dpa/Silas Stein
  • Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in seinem Dienstauto, dem elektrischen Mercedes EQS. Der „Hyperscreen“-Bildschirm reicht fast über die ganze Breite des Innenraums. BMW-Chef Zipse sagt: „Bei digitaler Leadership geht es nicht darum, wer den größten Screen hat.“

    dpa/Bernd Weißbrod
  • Pionierarbeit bei Mercedes: Für die S-Klasse wurde weltweit erstmals ein System für autonomes Fahren auf Level 3 behördlich zugelassen.

    dpa/Carsten Koall
  • BMW will sich verschiedene Standbeine sichern – und baut eine Kleinserie von Pkw mit Brennstoffzellenantrieb. Mercedes-Benz hat sich von dieser Technik nach jahrelanger Entwicklungsarbeit in der Vergangenheit verabschiedet und sieht die Zukunft für Pkw im batterie-elektrischen Antrieb.

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