: Den Bosch-Job für das eigene Start-up an den Nagel hängen
In einer Veranstaltung von Stuttgarter Zeitung, Roland Berger und L-Bank loten Experten die Chancen des Start-up-Standorts Baden-Württemberg aus. An Gründern mangelt es nicht – doch warum haben sie so große Mühe, den Durchbruch zu schaffen?
Illustre Runde: Es diskutierten Unternehmensberaterin Edeltraud Leibrock von Roland Berger, Instagrid-Mitgründer Sebastian Berning, Ineratec-Mitgründer Philipp Engelkamp, StZ-Chefredakteur Joachim Dorfs, Start-up-Beauftragte Anna Christmann und Lea-Investor Nils Seele (von links)
Lichtgut/Julian Rettig
„Sind Start-ups der Jungbrunnen für die deutsche Wirtschaft?“, wollte StZ-Chefredakteur Joachim Dorfs von den Experten wissen.
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Unter den Gästen: Herbert Dachs, Vorsitzender der Geschäftsführung der Medienholding Süd, Carsten Groß, Geschäftsführer der Medienholding Süd und Marcus Berret, Direktor bei Roland Berger (von rechts).
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„Start-up-Land Baden-Württemberg: Wer die Zukunft prägt“ lautete der Titel der Veranstaltungsreihe „Die Zukunft der Region“.
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Gründern ganz nah: Interessierte aus dem Publikum konnten ihre Fragen direkt an die Start-up-Experten richten.
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Edeltraud Leibrock ist als Senior-Partnerin bei der Unternehmensberatung Roland Berger im globalen Vorstand für das Thema Innovation verantwortlich.
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Nils Seele ist Partner beim strategischen Investor LEA und betreut dort besonders innovative Tech-Start-ups.
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Start-up-Beauftragte Anna Christmann ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Stuttgart II.
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Will den Markt für synthetische Kraftstoffe aufmischen: Interatec- Mitgründer Philipp Engelkamp.