Vermögen aufbauen: So entkommen Sie der Inflations- und Zinsfalle

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Stuttgarter ZeitungStuttgart - Seit einigen Wochen geistert ein Gespenst durch die Finanzpresse – die Sorge vor einer stark steigenden Inflation. Als Ursache gelten vor allem die Folgen der Corona-Politik, zunehmende Staatsschulden und Notenbankeingriffe. Doch was bedeutet das für Anleger hierzulande? Müssen sie sich tatsächlich auf eine Entwertung ihres Geldes einstellen? Und wie kann man sich davor schützen, dass das eigene Vermögen immer weniger wert wird?
Sparzins + Inflation = negative Realverzinsung
Fakt ist: „Dank“ Inflation nimmt die Kaufkraft des Geldes ab und der Wert angelegter Vermögen sinkt – wenn man als Anleger nicht gegensteuert. Und als ob das nicht schon ärgerlich genug wäre, verschärft ein weiteres Problem die gegenwärtige Situation für Anleger und Sparer. So sinken die Sparzinsen seit Jahren kontinuierlich und entwickeln sich mehr und mehr vom Niedrigzins über den Nullzins hin zum Minuszins. Und das vernichtet Vermögenswerte. In Kombination bilden Nominalzins und Inflation den Realzins. Und dieser ist nach Berechnungen der Bundesbank schon seit 2011 im Minus. Die Sicherheit, die sich Sparer mit der Anlage auf dem Sparbuch erhoffen, frisst seit Jahren langsam, aber sicher ihr Vermögen auf, wie folgende Grafik gut illustriert:

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Stuttgarter ZeitungRaus aus der Inflations- und Zinsfalle
Anleger, die nicht länger und vor allem nicht schleichend hinter ihrem Rücken enteignet werden wollen, können sich wehren und den systematischen Vermögensverlust vermeiden. Hierbei sind Anlagen am Kapitalmarkt, insbesondere Aktien, das Mittel der Wahl. Wichtig ist hierbei, nicht einfach irgendwie und schon gar nicht in Einzeltitel zu investieren. Stattdessen kommt es darauf an, mit einer klugen, auf wissenschaftlicher Basis aufgebauten Strategie breit gestreut anzulegen – so lässt sich auf längere Sicht eine Rendite deutlich oberhalb der Inflationsrate erzielen.
Wer in Aktien investiert, ist am Produktivkapital beteiligt und profitiert als Miteigentümer von Unternehmen direkt vom Wirtschaftswachstum. Ein global breit gestreutes Aktienportfolio generiert langfristig die höchsten Anlagerenditen, denn die globale Wirtschaftsleistung ist mit kurzen Unterbrechungen immer nach oben gerichtet.
Statt Minuszins: Rendite am Kapitalmarkt
Von der aktuellen Inflationsdebatte sollte man sich also nicht verrückt machen lassen. Mehr Grund zur Sorge bietet die schleichende Enteignung, die mit der Kombination von Inflation und nicht verzinsten Sparprodukten einhergeht. Deshalb sind Anleger gut beraten, wenn sie auf eine internationale Aktienanlage mit maximaler Risikostreuung setzen – das ist der beste Schutz gegen Inflation – und im Übrigen auch das beste Rezept für den Fall, dass steigende Inflationsraten ausbleiben.
Tipp: Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr Vermögen gewinnbringend breit gestreut in die weltweiten Märkte investieren können, kontaktieren Sie gerne die langjährig erfahrenen Kolleginnen und Kollegen der Quirin Privatbank in Stuttgart unter der Telefonnummer 0711/72 23 43-0 oder via Mail: berater-stuttgart@quirinprivatbank.de.
Doch noch immer hat die Aktienanlage bei vielen Deutschen einen schlechten Ruf. Die Börse wird als zu riskant oder zu kompliziert eingestuft oder ist von schlechten Erfahrungen der Anlegerinnen und Anleger geprägt. Die Quirin Privatbank macht Sie fit für den Kapitalmarkt. Informieren Sie sich zu dem exklusivem Börsen-Coaching – in drei Trainingseinheiten der Niedrigzinsfalle entkommen.
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