Heiko Burkardsmaier bringt für Accenture Song visuelle Effekte ins Kino und Netflix-Serien. Die Region ist mit ihren Firmen und Fachkräften international gefragt – und richtet ab Dienstag eine der weltgrößten Konferenzen für visuelle Effekte aus.
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Auch bei einer der bekanntesten Szenen der Kultserie „Stranger Things“ mischte das Stuttgarter Team von Accenture Song mit. In der vierten Staffel ließ man den Super-Bösewicht Vecna in Flammen aufgehen.
Netflix
Heiko Burkardsmaier (53) leitet bei Accenture Song eine Abteilung für visuelle Effekte (VFX), die ihren Sitz auf dem Stuttgarter Bosch-Areal hat. Burkardsmaier ist schon mehr als zwei Jahrzehnte in der VFX-Branche aktiv.
privat
Für die Netflix-Fantasyserie „Shadow and Bone“ schuf die VFX-Abteilung einen furchterregenden Seedrachen.
Courtesy of Netflix
Für die visuellen Effekte in „Shadow and Bone“ gab es eine Emmy-Nominierung für die Folge „Rusalye“ in der zweiten Staffel.
Courtesy of Netflix
Für das Milli-Vanilli-Epos „Girl You Know It’s True“ füllten Burkardsmaier und sein Team einen Konzertsaal so auf, dass Tausende virtuell erschaffene Zuschauer wie echt wirkten.
W&B Television GmbH
Auch bei einer der bekanntesten Szenen der Kultserie „Stranger Things“ mischte Accenture Song mit. In der vierten Staffel kommt es zum Showdown mit Super-Bösewicht Vecna.
Courtesy of Netflix
Das Team setzte Vecna in Flammen. An der rund sechsminütigen Szene arbeiteten etwa 60 Leute ein halbes Jahr.