Mikronährstoffkonzentrat
: Versprechen, Evidenz und Wirkung von LaVita

AnzeigeReicht gesunde Ernährung heute noch aus? Kaum ein Gesundheitsthema wird so kontrovers diskutiert wie Nahrungsergänzung.
Von
NPG Digital
Stuttgart
LaVita – zwischen Alltagsroutine und Gesundheitsversprechen.

LaVita – zwischen Alltagsroutine und Gesundheitsversprechen.

LaVita

Während die einen darin eine überflüssige Modeerscheinung sehen, weisen andere auf ihre zunehmende Bedeutung hin, etwa bei erhöhtem Bedarf durch Stress, Medikamente oder einseitige Ernährungsgewohnheiten. Entscheidend ist daher nicht nur: Brauchen wir Mikronährstoffe? Sondern auch: Kommen sie tatsächlich dort an, wo sie im Körper gebraucht werden?

Was die Wissenschaft über Mikronährstoffe weiß

Vitamine und Spurenelemente sind keine Extras – sie sind grundlegende Bausteine eines funktionierenden Stoffwechsels. Sie sind an Hunderten biochemischen Prozessen beteiligt: Von der Energiegewinnung in den Zellen über die normale Funktion des Immunsystems und des Nervensystems bis hin zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress. Dass Mikronährstoffe diese Aufgaben erfüllen, ist wissenschaftlich belegt und bildet die Grundlage der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zugelassenen Health Claims.

Doch auch die Kehrseite ist gut erforscht: Fehlen Vitamine oder Mineralstoffe über längere Zeit, können wichtige Stoffwechselprozesse beeinträchtigt werden. Zahlreiche epidemiologische Untersuchungen und nationale Verzehrstudien – darunter die Nationale Verzehrsstudie II sowie Auswertungen des Robert Koch-Instituts1,2– zeigen, dass Teile der Bevölkerung die empfohlenen Aufnahmemengen bestimmter Mikronährstoffe regelmäßig nicht erreichen. Besonders häufig betrifft dies beispielsweise Vitamin D, Folat, Jod oder Eisen – abhängig von Alter, Geschlecht und Lebenssituation.

Viele Menschen greifen daher zu Nahrungsergänzungsmitteln, um ihre Ernährung gezielt zu unterstützen. Angesichts der großen Produktauswahl stellt sich schnell die Frage, worauf es bei der Auswahl tatsächlich ankommt. Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal wird häufig übersehen.

Nahrungsergänzungsmittel: Aufnahme ist nicht gleich Wirkung

Ein Nahrungsergänzungsmittel kann noch so hochwertig zusammengesetzt sein – wenn die enthaltenen Mikronährstoffe nicht ausreichend aufgenommen werden oder den Zielort im Körper nicht erreichen, bleibt der gewünschte Effekt aus.

Hier kommt ein Begriff ins Spiel, der in der Ernährungswissenschaft eine zentrale Rolle spielt: Bioverfügbarkeit. Sie beschreibt, wie schnell und in welchem Umfang ein Nährstoff nach der Aufnahme tatsächlich im Körper also letztlich dort ankommt, wo er gebraucht wird. Denn erst wenn Mikronährstoffe dort ankommen, wo sie benötigt werden, können sie ihre physiologischen Aufgaben erfüllen.

Warum die Lebensmittelmatrix entscheidend sein kann

Ein wesentlicher Faktor ist die sogenannte Lebensmittelmatrix, also das natürliche Zusammenspiel aus Vitaminen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen, Enzymen und weiteren pflanzlichen Begleitstoffen. Auf der Basis wissenschaftlicher Publikationen gehen Wissenschaftler davon aus, dass diese Kombination die Aufnahme einzelner Nährstoffe positiv beeinflussen kann.3 Genau deshalb gelten Obst und Gemüse nach wie vor als Goldstandard einer ausgewogenen Ernährung.

Dieses Prinzip greift das Mikronährstoffkonzentrat LaVita auf. Statt isolierter Einzelstoffe kombiniert die Rezeptur Vitamine und Spurenelemente mit natürlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Kräutern und Pflanzenölen. So liegen die verschiedenen Mikronährstoffe in einer natürlichen Lebensmittelmatrix vor. Die spannende Frage lautet: Lässt sich die Wirkung dieses Ansatzes auch wissenschaftlich nachweisen?

Zur Anwendung wird ein Löffel LaVita mit Wasser verrührt.

Zur Anwendung wird ein Löffel LaVita mit Wasser verrührt.

LaVita

Die LaVita Studie: Kommen die Mikronährstoffe wirklich in den Zellen an?

Genau dieser Frage widmete sich eine klinische Interventionsstudie mit 106 gesunden Erwachsenen, die über einen Zeitraum von sechs Monaten zweimal täglich LaVita einnahmen. Die Untersuchung wurde im Fachjournal Neuroendocrinology Letters4 veröffentlicht. Ziel war es zu untersuchen, ob die Vitamine und Spurenelemente auch in den Zellen ankommen und somit dort für Stoffwechselprozesse zur Verfügung stehen.

Laut der Studie sind die Ergebnisse eindeutig: Nahezu alle gemessenen Vitaminwerte im Blut verbesserten sich im Verlauf der Studie, darunter Vitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin E, Folsäure, Eisen, Zink, Selen sowie Coenzym Q10 und L-Carnitin. Die Autoren bewerteten dies als Hinweis auf eine gute Bioverfügbarkeit der enthaltenen Mikronährstoffe. Gezeigt wurde auch, dass sich keiner der Vitaminwerte über den Optimalstatus hinausbewegt hat. Das zeigt, dass die Komposition und Dosierung von LaVita für den alltäglichen Gebrauch sinnvoll ist.

Wichtig ist dabei die Einordnung: Die Studie zeigt keine Heilwirkung und ersetzt keine medizinische Therapie. Die Autoren sind jedoch der Meinung, dass sie belegt, dass die enthaltenen Mikronährstoffe aufgenommen werden und dem Organismus in relevanter Menge zur Verfügung stehen – eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Vitamine und Spurenelemente ihre bekannten physiologischen Aufgaben überhaupt erfüllen können.

Mehr als nur einzelne Vitamine

Viele Nahrungsergänzungsmittel setzen auf hoch dosierte Einzelstoffe. LaVita verfolgt einen anderen Ansatz: eine breite Kombination verschiedener Mikronährstoffe eingebettet in eine natürliche Pflanzenmatrix.

Die Idee dahinter entspricht laut LaVita einem Grundprinzip der Ernährungswissenschaft: Im Alltag nehmen wir Nährstoffe nie isoliert auf. Obst, Gemüse und Kräuter liefern stets ein komplexes Zusammenspiel zahlreicher Inhaltsstoffe, die sich gegenseitig beeinflussen können.

Ob dieser ganzheitliche Ansatz jedem Einzelnen einen spürbaren Nutzen bringt, hängt selbstverständlich von vielen individuellen Faktoren ab – etwa Ernährung, Gesundheitszustand oder persönlichem Nährstoffbedarf.

Fazit

Der Markt für Nahrungsergänzung ist voll von großen Versprechen. Doch am Ende zählt nur eine Frage: Kommen die enthaltenen Mikronährstoffe tatsächlich dort an, wo sie gebraucht werden? Genau darauf liefert LaVita nach eigenen Aussagen eine wissenschaftliche Antwort. Die Bioverfügbarkeitsstudie zeigt, dass die enthaltenen Mikronährstoffe im Körper messbar verfügbar sind – und damit die wichtigste Voraussetzung erfüllen, um ihre physiologischen Aufgaben wahrnehmen zu können.

Mehr Infos finden Interessierte auf der Webseite von LaVita.

Quellen

1. Heuer T, Krems C, Moon K, Brombach C, Hoffmann I. Food consumption of adults in Germany: results of the German National Nutrition Survey II based on diet history interviews. Br J Nutr. 2015.

2. Rabenberg M, Mensink GBM. Vitamin D status of adults in Germany. J Health Monit. 2016.

3. Eberhardt MV, Lee CY, Liu RH. Antioxidant activity of fresh apples. Nature. 2000.

4. Neuroendocrinology Lett. 2015 Sep 12; 36(4): 337–347, Leitung Prof. Mosgöller, Universität Wien