Ab dem 1. Januar 2024 gilt das Heizungsgesetz, das die Wärmewende voranbringen soll. Jenseits der Klassiker Fernwärme und Luft-Wasser-Wärmepumpe gibt es auch noch andere Möglichkeiten, die neuen Anforderungen zu erfüllen.
So sieht ein Erdwärmekorb aus. Für ein Einfamilienhaus braucht es mehrere Exemplare und damit auch einen großen Garten. Dieser Erdwärmekorb wurde 2006 in Bad Cannstatt vergraben.
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Eine Infrarotheizung, die mit Strom betrieben wird, in einer Kirche: Diese Heizform eignet sich dann, wenn man Räume nur selten heizen will.
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Ein Absorber für die Umwandlung von Wärme aus der Umgebung durch Sonne, Wind und Lufttemperatur: Die Energie wird an eine Wärmepumpe weitergegeben. Die Kollektoren können auch in Form eines Zauns ein Grundstück einfrieden.
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Seit März 2021 in Zürich in Betrieb: 22 Photovoltaik-Module und 20 PVT-Module mit Ausrichtung Süd.