Auktion auf der Retro Classics 2026 Spannendes Bietergefecht – das ist der teuerste Oldtimer der Versteigerung
Die Oldtimer-Auktion in Stuttgart hat etwa 1000 Zuschauer und Bieter angelockt. Welche Klassiker direkt versteigert wurden, wo nachverhandelt wird – und was sonst noch los war.
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Ein Porsche 911 mit „Turbo-Look-Umbau“ war der teuerste Klassiker bei der Oldtimer-Auktion.
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Die Auktionatoren und das Team drumherum müssen den Saal und die Onlinebieter im Blick behalten.
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Wenn der Hammer fällt, steht das Angebot.
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Bis zu 1000 Zuschauer und Bieter haben die dreistündige Auktion verfolgt.
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Der MG B von 1977 wurde für 11 100 Euro von einem Bieter in der Halle ersteigert. Der Besitzer des britischen Roadsters hatte 10 000 Euro angepeilt.
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Mit Macken und einer hohen Laufleistung: dieser VW Golf GT von 1988 mit 221 000 Kilometern ist für 3300 Euro weggegangen. Der Besitzer wäre auch mit 3000 Euro zufrieden gewesen.
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Auch dieser Fiat 500 mit Faltdach, Erstzulassung 1972, ist versteigert worden. 7000 Euro wollte der Besitzer dafür, 7500 hat er bekommen.
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Bei drei Fahrzeugen signalisierten die Besitzer noch während der laufenden Auktion, dass sie mit einer geringeren Summe als der angestrebten zufrieden sind. Wie der Besitzer dieses US-Klassikers, ein Continental von 1960 mit einer Sieben-Liter-Maschine. 30 000 Euro hätte der Besitzer gerne dafür gehabt, 22 400 Euro hat er bekommen.
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„Freigegeben“ hat der Besitzer den Verkauf des Jaguar E-Type V12 von 1972. 50 000 Euro wollte er für den Briten, am Ende war er mit 25 600 Euro zufrieden.
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Auch der Besitzer des Peugeot Cabrios, Erstzulassung 1972, hat finanzielle Abstriche gemacht: 15 000 Euro wollte er, 11 800 hat er bekommen.
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Bei den folgenden Fahrzeugen liegen Gebot und Preisvorstellung recht nahe beieinander. Bieter und Besitzer können sich im Nachgang einigen. Bei diesem Mustang Shelby GT 350 von 1968 beispielsweise dürfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Bei 89 000 Euro liegt die Preisvorstellung des Besitzers, ein Bieter in der Halle bekam bei 85 500 Euro „unter Vorbehalt“ den Zuschlag.
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Dieser Opel Rekord A 1700 S „überzeugt durch seine seltene Coupékarosserie und eine außergewöhnlich gut dokumentierte Restaurierungshistorie“. 13 000 Euro wollte der Besitzer, vielleicht ist er auch mit den gebotenen 11 200 Euro zufrieden.
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Dieses Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet von 2008 weist eine geringe Laufleistung von abgelesen 37 700 Kilometern auf. Diese und der „hervorragende Pflegezustand“ unter anderem haben zu einem Gebot von 68 400 Euro geführt; der Besitzer hätte gerne 75 000 Euro.
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Nicht weit auseinander liegen Gebot und Preisvorstellung auch bei diesem BMW 2002 Turbo von 1974. Das Fahrzeug ist „roh, ehrlich und kompromisslos“. Kompromisse müsste der Verkäufer machen. 56 700 Euro werden geboten, 59 000 schweben dem Besitzer vor.
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Der Chevrolet Camaro von 1969 hat einen V8-Motor mit 6,4-Litern. Das US-Muscle-Car hat viele Bieter interessiert. Das höchste Gebot lag bei 40 500 Euro, 3500 Euro weniger als der Besitzer gerne hätte.
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Das Mercedes-Modell 500 E von 1993 hat einen V8 und wurde in Zusammenarbeit mit Porsche gebaut. Zwei Vorbesitzer, abgelesen 175 500 Kilometer auf dem Tacho. 40 000 Euro will der Besitzer, 36 200 werden geboten.
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Das Mercedes 220 S Ponton Cabriolet von 1957 „ist weitgehend im Originalzustand und außergewöhnlich gut erhalten“, so Classicbid. 62 000 Euro lautet das Gebot für den Klassiker; 69 000 Euro will der Besitzer.