STZ+STZ+Welterbestätte im Lonetal
: Archäopark zur Vogelherdhöhle verrottet vor sich hin

Zehn Jahre lang rückte der Archäopark die Unesco-Welterbestätte Vogelherdhöhle mit ihrer einzigartigen Steinzeitkunst ins Licht. Dann kam das Aus. Längst hat der Keltenkult für die Landesregierung oberste Priorität. Nun folgt wohl das Aus für die Forschung.
Von
Rüdiger Bäßler
Stuttgart
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  • Auch die lebensechte Nachbildung eines Wollhaarmammuts, ausgeführt einst mit Pferdehaaren, verrottet.

    Rüdiger Bäßler
  • Im zweiten Jahr schon regt sich nichts im Archäopark.

    Rüdiger Bäßler/Rüdiger Bäßler
  • Die Nachbildung eines Neandertalers hält vergeblich Ausschau nach Gästen.

    IMAGO/Arnulf Hettrich/IMAGO/Arnulf Hettrich
  • Dabei ist alles bereit für Ausflügler.

    Rüdiger Bäßler/Rüdiger Bäßler
  • Sogar E-Bike-Ladestationen wurden eingerichtet.

    Rüdiger Bäßler/Rüdiger Bäßler
  • Originalgetreu nachgebildete Steinzeithütten gibt es auf dem Gelände.

    Rüdiger Bäßler/Rüdiger Bäßler
  • Das Prunkstück des Archäoparks war dieses kleine, sorgfältig gearbeitete Mammut aus Elfenbein.

    dpa/Norbert Försterling
  • Gefunden wurde es in der Vogelherdhöhle.

    IMAGO/Arnulf Hettrich/IMAGO/Arnulf Hettrich
  • Auch diese Figur stammt aus der Vogelherdhöhle.

    dpa/Daniel Maurer
  • Das Löwenköpfchen ist 40 000 Jahre alt.

    Foto: Landesmuseum Württemberg, Hendrik Zwietasch/Landesmuseum Württemberg Stuttgart
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