Winfried Kretschmann und Ehefrau Gerlinde: Der frühe Wandervogel fängt den Landesvater

Ex-Ministerpräsident Winfried Kretschmann (rotes Polohemd) mit der Wandergruppe des Schwäbischen Albvereins Weil im Schönbuch.
Albverein Weil im Schönbuch / Gerlinde Kretschmann- Wandergruppe aus Weil im Schönbuch traf Winfried und Gerlinde Kretschmann bei Sigmaringen-Laiz.
- Die Albvereins-Tour führte drei Stunden durch Anlagen in Inzigkofen und entlang der Donau.
- Der Ex-Ministerpräsident begrüßte die Gruppe freundlich per Handschlag – es entstand ein Foto.
- Gerlinde Kretschmann, früher im Albverein aktiv, machte das Erinnerungsbild selbst.
- Der Schnappschuss dürfte im Vereinsheim der Weilemer Wanderer einen Ehrenplatz bekommen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Viele interessante Wanderungen veranstaltet jährlich die Ortsgruppe Weil im Schönbuch des Schwäbischen Albvereins. Dort pflegt man die Laufkultur ebenso wie die schwäbische Landeskultur. Passend dazu führte die Tour am letzten Sonntag nach der Anfahrt nach Sigmaringen-Laiz drei Stunden lang durch die Anlagen der Fürstin Amalie in Inzigkofen und entlang der Donau. Auf gut Schwäbisch hieß es da: „De' innere Lällâbäbbl überwenda, dapfer ahne laufe, d'Glotzbebbel uffmacha und ebbes G'scheit's über G'schichde lerna.“
Bei einer solchen Wanderung mit dem Schwäbischen Albverein muss man mit vielem rechnen – von „Blôdrâ“ am Fuß über „Soichwedder“ bis hin zu „irgendwelche Grasdaggl“, die ihre „Bombobabierle“ auf dem Weg liegen lassen und damit die Natur verschandeln.
Überraschende Begegnung mit Winfried und Gerlinde Kretschmann
Womit Wanderführer Gerhard Löffler und seine Begleiter bei ihrem Ausflug in die Landesgeschichte aber bestimmt nicht gerechnet hatten, war diese überraschende Begegnung: In der Nähe des Parkplatzes kamen ihnen zu früher Vormittagsstunde nämlich Winfried und Gerlinde Kretschmann entgegen. „Mensch, gugg au do no!“ Der ehemalige „Minischderpräsident“ und oberste Botschafter des Schwabendialekts war zusammen mit seiner Frau unterwegs auf einem kleinen Spaziergang.
„Beide haben uns sehr freundlich mit Handschlag begrüßt“, berichten die Wanderer aus Weil im Schönbuch. Damit der landesväterliche „Batsch“ nicht nur eine persönliche Erinnerung bleibt, musste ein Beweisfoto her. Also baten die Wandervögel das Polit-Promi-Paar um ein gemeinsames Foto.
Die „Erschde Dame“ schnappt sich kurzerhand die Kamera
Hier zeigte sich mal wieder, wie volksnah und „bodaschdedig“ der Ex-MP und seine „Erschde Dame“ noch immer sind. Gerlinde Kretschmann, selbst sehr lange aktiv im Albverein, schnappte sich nämlich persönlich die Kamera und machte ein schönes Erinnerungsfoto mit ihrem „Göddergadda“ inmitten lauter strahlender Gesichter.
Dieser Schnappschuss dürfte im Vereinsheim der Weilemer Wanderer wohl einen Ehrenplatz bekommen.