Filderstadt
: Großeinsatz wegen Gefahrguts

In einer Firma in Filderstadt ist es am Dienstagmittag zu einem Gefahrgutunfall gekommen. Die Polizei und die Feuerwehr waren mit mehr als 50 Einsatzkräften vor Ort.
Von
va
Stuttgart
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  • Der Feuerwehr gelang es, die ausgelaufene Flüssigkeit abzubinden.

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  • In Filderstadt-Bonlanden...

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  • ...kam es am Dienstag zu einem Großeinsatz...

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  • ..der Feuerwehr und Rettungskräfte.

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  • Vorsorglich war der Gefahrgutzug des Kreises Esslingen aus Ostfildern angerückt...

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  • ...um Messungen durchzuführen.

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  • Der Grund war ein umgekippter 1000-Liter-Behälter.

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  • Als das Behältnis auf den Boden krachte, platzte es auf und das darin aufbewahrte Gemisch aus organischen Lösungsmitteln lief aus.

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  • Laut der Polizei habe jedoch zu keiner Zeit ...

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  • ..eine größere Gefahr bestanden.

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  • Zwei Mitarbeiter der Firma...

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  • wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung ...

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  • ...in eine naheliegende Klinik gebracht.

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  • Am Nachmittag war der Einsatz beendet.

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Filderstadt - Zu einem Gefahrgutunfall in der Raiffeisenstraße in Filderstadt-Bonlanden (Kreis Esslingen) ist am Dienstagmittag ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungskräften ausgerückt. Wie die Polizei berichtet, fiel kurz nach 11.30 Uhr ein 1000-Liter-Behältnis in der Halle einer Spedition beim Umlagern in ein Hochregal von einem Gabelstapler. Als das Behältnis auf den Boden krachte, platzte es auf und das darin aufbewahrte Gemisch aus organischen Lösungsmitteln lief aus. Mitarbeiter der Firma versuchten vergeblich, mit einem eigenem Ölbinder die Flüssigkeit aufzunehmen.

Zwei Mitarbeiter wurden verletzt

Die sofort verständigte Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen aus. Es gelang ihr, die ausgelaufene Flüssigkeit abzubinden. Vorsorglich war der Gefahrgutzug des Kreises Esslingen aus Ostfildern angerückt, um Messungen durchzuführen. Zur Unterstützung war auch ein Fachberater Chemie sowie der Kreisbrandmeister an der Einsatzstelle. Es bestand jedoch zu keiner Zeit eine Gefahr für die Umwelt. Zwei Mitarbeiter der Firma wurden vom Rettungsdienst versorgt und vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehren aus Filderstadt und Ostfildern waren mit insgesamt 42 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, das Deutsche Rote Kreuz mit 13 Einsatzkräften vor Ort.

Der Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Reutlingen hat die Ermittlungen zum genauen Stoff des ausgelaufenen Gemischs und der Ursache des Unglücks aufgenommen.

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