STZ+STZ+Neues Restaurant auf den Fildern
: Im Saalbau wird so schwäbisch und üppig gekocht wie bei der Oma

„Lieber bürgerliche Preise und dafür mehr Gäste“, lautet die Kalkulation von Stavros Skopaki für sein Gasthaus Saalbau in Neuhausen. Er punktet auch mit warmherzigem Service.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Seit 32 Jahren in der Gastronomie: Stavros Skopakis im Saalbau

    Kathrin Haasis
  • Ein schmucker Saalbau steht in der Ortsmitte von Neuhausen auf den Fildern, dessen Ursprünge auf das Jahr 1826 zurückgehen. Wobei das ursprüngliche Gebäude 1848 durch ein neues Anwesen ersetzt wurde.

    David Fitzgerald
  • Im angeschlossenen Festsaal treffen sich Vereine und es können unter anderem Hochzeiten gefeiert werden. Der Raum ist ein Schmuckstück mit einer Empore. Er wurde im Jahr 1900 durch die Saalbaugesellschaft erstellt.

    Saalbau
  • Ein Gruß aus oder nach Griechenland: der Salat mit viel Feta.

    David Fitzgerald
  • Die schwäbischen Tapas sind eine Empfehlung der Speisenkarte: Linsen, Spätzle, saure Nierle, Bratkartoffeln und Kutteln sind klassisch schwäbisch gekocht und machen mehr als eine Person satt.

    David Fitzgerald
  • Für den großen Hunger ist das Gericht Saalbau Spezial mit viel Fleisch, zwei Maultaschen und Spätzle sowie Gemüse genau richtig.

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  • Zum Nachtisch gibt es dann Apfelküchle – und auch dieser Teller ist üppig beladen mit Eis, einer Waffel und verschiedenen Soßen.

    David Fitzgerald
  • Typisch griechisch: der Ouzo zum Schluss kommt gerade recht. Was nicht aufgegessen wurde, einfach einpacken lassen!

    David Fitzgerald
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