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: Wo es noch bodenständige Landgasthöfe gibt

„Irgendwann übernimmst du das Ding“, hieß es immer bei Michael Braun. Nun ist es so weit für den Stuttgarter Koch. Er muss den Landgasthof Sonne seiner Familie neu erfinden. Trotz Gasthaus-Sterben gibt es auch sehr gut laufende Beispiele.
Von
Kathrin Haasis
Rems Murr Kreis
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  • Michael Braun macht die Sonne fit für die Zukunft (oben links) , in der Linde in Reudern decken Monika und Nico Stieglmeier die Tische ein (oben rechts), Jürgen Wachter leitet den Hirsch (unten links) und Maximilian Ritter hat den Landgasthof Zom Fässle übernommen.

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  • Mitten im Ort: der Landgasthof Sonne befindet sich direkt neben der Kirchen von Bubenorbis.

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  • Michael Braun steht wieder in der Küche des Familienbetriebs.

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  • Das Ambiente ist typisch für einen Landgasthof.

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  • Seine Neffe Louis Braun steht ihm in der Küche zur Seite und soll das Kochen selbstständig übernehmen.

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  • Eine ideale Lage: Der Landgasthof Linde in Reudern bei Nürtingen

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  • Bleiglasfenster, Holzmöbel und ein Stammtisch – wie es sich für einen Landgasthof gehört.

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  • Die Tafel am Eingang zur Linde

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  • Der Landgasthof hat ebenfalls schon eine lange Tradition.

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  • Der Hirsch ist der ältestes Landgasthof im Remstal.

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  • Im Lokal herrscht iene lichte Atmwosphäre.

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  • Einen Saal für Veranstaltungen gibt es ebenfalls noch.

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  • In Remshalden-Buoch liegt der Landgasthof Zom Fässle, der in dem Aussiedlerhof erst in den 1980er gegründet wurde.

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  • Ursprünglich war der Landgasthof eine Besenwirtschaft.

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  • Rustikal ist auch hier die Einrichtung, geöffnet ist von mittags bis in den frühen Abend. Es gibt auch selbst gebackene Kuchen und Kaffee sowie Vesper.

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