STZ+STZ+Die Tochter eines Stuttgarter Nazi-Opfers
: Späte Rückkehr in die Heimat

Eleanor Reissas Vater wird 1943 von Stuttgart nach Auschwitz deportiert. Er überlebt und beginnt in New York ein neues Leben. Deutschland bleibt immer seine gefühlte Heimat. Jetzt ist seine Tochter Deutsche geworden. Eine überfällige Wiedergutmachung
Von
Hilke Lorenz
Stuttgart
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  • 2018 besucht Eleanor Reissa die Heimatstadt ihre Vaters. In der Stuttgarter Gedenkstätte Nordbahnhof findet sie auch die Namen ihrer Halbschwester Frida und der ersten Frau ihres Vaters.

    /Hilke Lorenz
  • Reissas Eltern 1947 in Ulm

    factum/Granville
  • Die Autorin Hilke Lorenz (links) mit Eleanor Reissa

    privat
  • Reissa im deutschen Konsulat mit ihrer Einbürgerungsurkunde

    privat
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