Das Ei ist für eine Überraschung gut und ein Liebling der Gäste: Langsam gegart, konfiert oder gebacken steht es auf den Speisekarten vom Fässle, im Augustenstüble oder bei Bernd Bachofer. Im Cube serviert Tim Strasser ein Crossover-Gericht. Und die Eggs Benedict sind im Gardener’s Nosh der Bestseller.
Im Cube muss das Essen mit „dem spektakulärsten Blick von ganz Stuttgart“ mithalten können, findet Tim Strasser.
Lichtgut/Leif Piechowski
Mediterrane-japanische Crossover-Küche aus dem Cube: das Stundenei vom Möllenhof wird mit Ramennudeln, Pilzen, Carbonara-Dashi und Schweinebauch serviert. Das Hauptgericht kostet 29 Euro.
Lichtgut/Leif Piechowski/Leif-Hendrik Piechowski
Pascal Schwer vom Gardener’s Nosh mit seinem Bestseller: Eggs Benedict sind seit ein paar Jahren das neue In-Eiergericht.
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Brot, Speck und pochierte Eier werden noch mit Sauce Hollandaise, die aus Eigelb und Butter besteht, getoppt.
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Patrick Giboin kocht im Fässle vor allem französisch. In den Brasserien seiner Heimat ist Ei als Vorspeise Standard.
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Er gart sein Ei nach der Onsen-Methode bei 63,5 Grad im Wasserbad. Er wird mit mildem Zwiebelchutney und Zwiebelsud serviert.
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Im Augustenstüble ist das gebackene Ei Teil des Menüs.
Ines Rudel/Lichtgut Ines Rudel
Der Wirt Günther Oberkamm schenkt dazu einen Weißwein von der Rhône oder einen cremigen Chardonnay aus.
Ines Rudel/Lichtgut Ines Rudel
Das EI wird erst wachsweich gekocht, dann paniert und kurz frittiert. Zweierlei von der Bete und Kürbismayonnaise gibt es dazu,
Ines Rudel/Lichtgut Ines Rudel
Teil der aktuellen Aroma-Reise von Bernd Bachofer: das confierte Eigelb wird mit orientalischen Gewürzen und Kürbis-Falafel kombiniert.