Halloween in Stuttgart: Horrorszenen in Weilimdorf – auf Knopfdruck zeigt sich Totenkopf

Für Halloween schmückt Markus Hegna sein Haus und sein Grundstück in Stuttgart-Weilimdorf – zur großen Freude von Kindern und Erwachsenen.
Andreas Rosar/Fotoagentur-Stuttgart- In Stuttgart-Weilimdorf sorgt ein Halloween-Haus mit Gruseldeko für viel Aufmerksamkeit.
- Markus Hegna schmückt Haus und Wiese mit Drachen, Hexe, Skeletten und Riesenspinnen.
- Kinder drücken einen Knopf – eine Maske fährt herunter und ein Totenkopf erscheint.
- An Halloween ab 18 Uhr steht Hegna verkleidet draußen und verteilt Süßigkeiten.
- Die Deko läuft „aus reinem Spaß“ und kostet in vier Wochen etwa 30 Euro Strom.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
„Wie verrückt“ drücken die Kinder auf diese Taste: Dann fährt die Maske herunter und die Puppe zeigt ihr wahres Gesicht – einen Totenkopf. Markus Hegna hat die Wiese vor seinem Haus und sein Haus in Weilimdorf zum zweiten Mal für Halloween dekoriert. Drei Riesenspinnen kraxeln die Wand hoch, ein Riesendrache breitet seine Flügel aus, eine Hexe braut in einem Topf einen unheimliches Gemisch zusammen. Der Autoteile-Händler hat sich von seinen Reisen in die Vereinigten Staaten inspirieren lassen und holte den dortigen Halloween-Hype erstmals im vergangenen Jahr in den Stuttgarter Stadtteil Weilimdorf. Dieses Mal hat er sein Schauspiel noch ausgebaut. „Ich finde es hübsch“, sagt der 43-Jährige, „und es kam so gut an.“
An der Ecke zwischen Karl-Frey-Straße und Solitudestraße steht das Geisterhaus, gegenüber der Pizzeria È la Vita: Die Lage garantiert viel Aufmerksamkeit. Vier Figuren, die ein Luftbläser aufrecht hält, gehören zu seinem Ensemble ebenso wie ein festes Ensemble, das teilweise auch gruselige Geräusche machen kann. Am Wochenende kommt zusätzlich eine Nebelmaschine zum Einsatz für noch bessere Effekte. „An Halloween fahren wir alles auf, was wir haben“, verspricht Markus Hegna für den 31. Oktober. Von 18 Uhr an wird auch er draußen stehen, natürlich verkleidet und mit Süßigkeiten. Je nach Wetter baut er in der kommenden Woche die Geister wieder ab, um sich auf Weihnachten vorzubereiten. Dieses Jahr wird der Deko-Fan einen fast fünf Meter hohen Tannenbaum in seinen Garten stellen, der natürlich nicht aus Holz und Tannennadeln besteht.
„Aus reinem Spaß“ macht sich Markus Hegna die ganze Mühe, „damit Kinder und Erwachsene in dieser manchmal langweiligen Welt eine Freude haben“. Wer sein Hobby für Energieverschwendung hält, den kann er beruhigen. Der Weilimdorfer hat extra ausgerechnet, dass sein Horrorszenario innerhalb von vier Wochen nur rund 30 Euro an Stromkosten verursacht.






