Heizen in Stuttgart: Haus von 1910 in Stuttgart – Wärmepumpe live erleben am Aktionstag

Verschiedene Typen von Wärmepumpen sind bei dem Aktionstag von Greenpeace Stuttgart zu sehen (Symbolfoto).
Imago/Christian OhdeDie Signale könnten zurzeit gegenläufiger kaum sein: Ende Februar kündigte die Bundesregierung an, das Heizungsgesetz zu ändern. Den bisher bekannten Eckpunkten nach soll die Regel fallen, dass ab dem 1. Juli 2026 in Großstädte ab 100.000 Einwohnern – also auch in Stuttgart – keine rein fossilen Heizungen mehr neu eingebaut werden dürfen.

Woher kommt die Wärme in Zukunft? In Stuttgart steigen die Anfragen beim Energieberatungszentrum.
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpaNur kurze Zeit später führt die Blockade der Straße von Hormus vor Augen, dass die fossilen Energieträger Öl und Gas versiegen können. Das Energieberatungszentrum Stuttgart meldet, dass die Zahl der Anfragen nach Energieberatung seit Ausbruch des Krieges gegen den Iran deutlich angestiegen sei.
Zwei Orte in Stuttgart stehen auf der Liste
Eine Entscheidungshilfe beim Heizungstausch will Greenpeace Stuttgart anbieten: beim Tag des offenen Heizungskellers am Samstag, 18. April. An drei verschiedenen Orten (zweimal in Stuttgart, einmal in Gerlingen) kann man sich Wärmepumpen ansehen und vom Betreiber erklären lassen.
Solche Besichtigungen sind an diesen Orten möglich:
Die genauen Adressen bekommt man, wenn man eine E-Mail an energie@stuttgart.greenpeace.de schickt. Nennen sollte man in der Anfrage den gewünschten Ort und die Uhrzeit.
