STZ+STZ+Wüste aus Glas und Beton
: Ist dem Europaviertel in Stuttgart noch zu helfen?

Neuankömmlinge wundern sich manchmal, wie es zu einem derartigen Stadtquartier kommen konnte. Der Klimawandel lässt Reparaturen sinnvoll erscheinen, aber auch die städtebauliche Situation. Einen Generalplan dafür hat die Stadtverwaltung nicht.
Von
Josef Schunder
Stuttgart
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  • Blick ins Europaviertel: Die Gehwege an der Stadtbahnschneise sind sonnenexponiert, bieten wenig Schutz.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Menschen wirken im Europaviertel manchmal etwas verloren zwischen Mauern und wenig Grün.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Ein bisschen Grün – schön aufgeräumt auf einem Dach

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Blick vom Dach der Stadtbibliothek: Magerrasen auf dem Nachbargebäude, eine Restbaufläche im Blickfeld

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Die Lissabonner Straße, Blickrichtung Pariser Platz

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Transparente Wartebereiche an der Stadtbahnhaltestelle: Wirklicher Sonnenschutz sieht anders aus.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Wartende Fahrgäste am Budapester Platz

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Der Pariser Platz: Dafür wünschen sich Stadtklimatologen Schattenspender wie große Sonnensegel oder Sonnenschirme.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Die Bäume am Rand des Pariser Plates machen dem Gartenamt Sorgen.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Wohnungen über dem Einkaufszentrum – und dahinter ältere Hochhäuser im Nordbahnhofviertel.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Der Stockholmer Platz: Sitzplätze auf heißem Pflaster – und ohne Beschattung

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Ein Hotelneubau an der Heilbronner Straße: Von dort blickt man runter zum niedrigeren Anbau mit Dachterrasse – und zur Stadtbibliothek (hinten).

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Die Stadtverwaltung freut sich über manche begrünten Dächer – auf der Stadtbibliothek gibt es Eisen satt.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Bei Kindern ist das Wasserspiel hoch willkommen – Erwachsene setzen sich auch gern an den Rand.

    Decksmann
  • Pflaster bis in jeden Winkel: der Bereich hinter der Stadtbibliothek (rechts)

    Decksmann
  • Zunächst hofften Stadtverwaltung und Gemeinderat auf Fassadenbegrünung an diesem Hotelneubau – am Ende durfte der Investor auf Farbelemente ausweichen.

    Decksmann
  • Am Pariser Platz und der Moskauer Straße können sich Passanten am Trinkwasserbrunnen erfrischen.

    Decksmann
  • Vorn Trinkwasserbrunnen, dahinter ein Brunnen – und ganz viel Pariser Platz, der kaum genutzt wird.

    Decksmann
  • Ziemlich trist: Der Stockholmer Platz mit der Kopenhagener Straße. Ganz hinten die Bebauung jenseits der Heilbronner Straße.

    Decksmann
  • Kontrastbild aus der unteren Königstraße: Dort bieten die Bäume auch an heißen Sommertagen recht guten Schutz gegen die Sonnenstrahlung.

    Lichtgut/Julian Rettig
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